8. Frechener Ordenswettbewerb
Kamelle-Zuschuss im Keramion
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„Der Sieger ist nicht rot-weiß, er ist nicht blau-weiß, es sind die……….“, Markus Rath von der Kreissparkasse Köln (KSK) machte es spannend bei der Verkündung des Siegers unseres jährlichen Ordenswettbewerbs im Keramion.
Zum achten Mal hatten die KSK, das Wochenende und das Festkomitee Frechener Karneval (FFK) gemeinsam dazu aufgerufen, den schönsten Frechener Sessionsorden zu wählen. 18 Karnevalsvereine beteiligten sich und riefen ihre Mitglieder und Unterstützer zur Stimmabgabe per E-Mail auf. Einige davon mit mehr, andere mit weniger Erfolg!
Der Frechener mailt nicht gerne
Knapp 500 E-Mails durfte KSK-Regionaldirektor Marc-Steffen Bonte in diesem Jahr auszählen. Für Frechen ein Rekord, aber im Vergleich zu unseren Ordenswettbewerben in Hürth (über 1.000 abgegebene Stimmen) und Pulheim (über 1.200 abgegebene Stimmen) noch ausbaufähig.
Die Fachjury
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Zusätzlich zur Auszählung bewertete eine Fachjury die eingesendeten Orden. Zur Jury gehörten in diesem Jahr erstmals Bürgermeister Uwe Tietz und Pfarrerin Almuth Koch-Torjuul von der Evangelischen Kirche, sowie die bereits erfahrenen Jury-Mitglieder Christine Otto (Keramion), Dagmar Falcke (GGS Grefrath), Susanne Stupp (Bürgermeisterin a.D.), Dr. Jürgen Höser (IFU-Ehrenvorsitzender), Joahnnes Paul (Förderverein Alt St. Ulrich), Ferdi Huck (Prinzenführer) und die Organisatoren Ralf Inden (FFK-Präsident), Marc-Steffen Bonte (KSK) und Wochenende-Redakteur Lars Kindermann.
Jury-Liebling geht leer aus
Nach der Bewertung durch die Jury und die Auszählung der abgegebenen Stimmen wurde es spannend: Der Orden der KAJUJA, erhielt von der Jury mit Abstand die meisten Punkte, hatte aber zu wenig Unterstützung per E-Mail erhalten und landete so nur auf Platz 5.
Stichwahl
Punktgleich lagen die „Publikumslieblinge“ Stadtgarde Frechen (Platz 2 im Ranking der abgegebenen Stimmen) und Königsdorfer Zugvögel (Platz 1 bei den abgegebenen Stimmen). Eine Stichwahl – ausschließlich von ausgesuchten, neutralen Jury-Mitgliedern ausgeführt - musste entscheiden und auch hier war es am Ende nur eine Stimme, die den Ausschlag in Richtung Stadtgarde gab.
Platz 3
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Somit landeten die Zugvögel auf dem undankbaren 4. Platz und die Stadtgarde durfte sich über Platz 3 und einen Wurfmaterialzuschuss in Höhe von 200 Euro freuen. Überreicht wurde der übergroße Scheck vom Leiter der KSK-Baufinanzierung in Frechen, Thomas Heck.
Platz 2
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Über Platz 2 und einen Wurfmaterialzuschuss in Höhe von 300 Euro, aus den Händen von Sabrina Pohl, KSK-Filialleiterin in Königsdorf, freute sich der G.V. „Freundschaft“ Hücheln (in beiden Wertungen auf Platz 4).
Platz 1
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Und ganz nach vorne schafften es in diesem Jahr die Rhein-Erft-Perlen, die sowohl die Jury (Platz 2) und die Frechener Jecken (Platz 3) mit ihrem Sessionorden begeistern konnten. Dafür überreichte ihnen der Frechener KSK-Filialleiter Markus Rath einen Wurfmaterialzuschuss in Höhe von 500 Euro.
Ausklang mit Ausblick
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Anschließend tauschten sich Jury und Karnevalisten – im Beisein der Frechener Tollitäten Prinz „Mirko I.“ (Gaul), Kinderprinzessin „Emily I.“ (Keifler) und Ritter „Thomas I.“ (Schorn) – bei Kölsch, Softdrinks und rheinischem Buffet noch aus. Dabei stellte Marc-Steffen Bonte schon klar: „Den Ordenswettbewerb wird es im kommenden Jahr wieder geben!“ Und Christine Otto ergänzte, dass das Keramion gerne wieder seine außergewöhnlichen Räumlichkeiten für die Preisverleihung zur Verfügung stellen wird.
Die Weichen sind also bereits gestellt für den 9. Frechener Ordenswettbewerb.
Redakteur/in:Lars Kindermann aus Rhein-Erft |
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