Einstimmig beschlossen
Kulturpreis 2026 geht an Inge Cürten-Noack - Gelbe Villa wurde renommierte Institution
- Inge Cürten-Noack erhält den Kulturpreis 2026.
- Foto: Foto Brodüffel
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Hürth. Der Kulturausschuss hat sich einstimmig für die Vergabe des Kulturpreises 2026 an Inge Cürten-Noack ausgesprochen. Die Jury zur Verleihung des Kulturpreises 2026 hatte zuvor ebenfalls einstimmig Inge Cürten-Noack als Preisträgerin vorgeschlagen. Seit fast 40 Jahren bereichere Cürten-Noack das Hürther Kulturleben, heißt es in der Begündung der Jury. Mit Veranstaltungen in ihrer „Gelben Villa“ in Kendenich habe sie die Möglichkeit geschaffen, unter anderem Kammermusik und Klavierabende ortsnah zu besuchen. „Der Kunstsalon „Gelbe Villa“ hat sich zu einer bedeutenden Kulturinstitution in unserer Stadt entwickelt“, so die Jury. CDU-Fraktionsvorsitzender Burzinski: „Mit großer Freude und Wertschätzung gratulieren wir Inge Cürten-Noack zum Kulturpreis 2026. Mit Cürten-Noack würdigen wir eine Persönlichkeit, die über Jahrzehnte mit großem persönlichen Einsatz Kultur in Hürth ermöglicht und geprägt hat.“ Jeden Monat lädt Cürten-Noack zu hochkarätigen Veranstaltungen ein, bei denen die Gäste am Schluss Spenden für die Künstlerinnen und Künstler in einen Sektkübel legen. „Jedes Konzert ist wie ein Juwel und alle im Raum spüren das – die Künstler, die Gäste und ich. Es ist beglückend, das von allen gespiegelt zu bekommen“, sagte die ehemalige Grundschullehrerin für Musik im Gespräch mit dem Hürther Wochenende. Der Kulturpreis 2026 soll voraussichtlich im September verliehen werden.
Freie/r Redaktionsmitarbeiter/in:Hans Peter Brodüffel aus Brühl |
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