"Runder Tisch"
Zu Gast beim Malteser Hilfsdienst in Wesseling
- Der „Runde Tisch Katastrophenschutz Brühl“ (RTKB) war zum Gast beim Malteser Hilfsdienst in Wesseling.
- Foto: Manfred Riediger
Wesseling/Brühl (red). Der „Runde Tisch Katastrophenschutz Brühl“ (RTKB) war zum Gast beim Malteser Hilfsdienst in Wesseling.
Stadtbeauftragter Holger Quentin freute sich den RTKB mal wieder in den eigenen Räumen zu Besuch zu haben.
Polizeioberrat Christian Rössler dankte dem RTKB für die breite Unterstützung beim Blaulichtag in der Brühler Innenstadt in diesem Jahr und brachte für jede Organisation ein Erinnerungsstück mit.
Überrascht wurde auch Peter Küfner bei seiner letzten Teilnahme des RTKB vor seinen bevorstehenden Ruhestand. Moderator Peter Taube übergab im Namen aller Teilnehmer ein Dankeschön für die langjährige Unterstützung als Sachbearbeiter Einsatz der Regionalstelle Köln.
Im Rahmen des Treffens wurde auf den bevorstehenden Aktionstag am 15. November hingewiesen, der vom Verein „Wir in Europa“ organisiert wird. Unter dem Motto „Katastrophenschutztag neu denken“ sollen neue Impulse für Vorsorge, Aufklärung und Zusammenarbeit gesetzt werden. Der Runde Tisch Katastrophenschutz Brühl unterstützt mit vielen Organisationen diesen Aktionstag aktiv und bringt seine Expertise und Netzwerke in die Planung und Durchführung ein. Schirmherr der Veranstaltung Landrat des Rhein-Erft- Kreises Frank Rock und Brühls neuer Bürgermeister Prof. Dr. Marc Prokop haben ebenfalls ihr Kommen zugesagt.
Seit über zwei Jahrzehnten steht der RTKB als Symbol für die enge Zusammenarbeit der Brühler Hilfsorganisationen. Ziel ist es, die Kooperation zwischen Polizei, Feuerwehr, Bundeswehr und Hilfsorganisationen zu stärken.
Im Mittelpunkt stehen eine schnelle und koordinierte Reaktion im Katastrophenfall, der regelmäßige Austausch von Wissen und Erfahrungen sowie die gemeinsame Diskussion aktueller Herausforderungen im Bereich des Katastrophenschutzes. Ergänzt wird dies durch regelmäßig organisierte Übungen, die die Einsatzbereitschaft und Effizienz aller Beteiligten fördern.
Redakteur/in:Montserrat Micaela Manke |