Die fünfte "Mauer von Uckerath"
SC Uckerath hatte fünf Radstrecken im Angebot

Eine Herausforderung, der letzte Anstieg von Büllesbach nach Uckerath, die sogenannte „Mauer von Uckerath“. | Foto: Heimermann
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  • Eine Herausforderung, der letzte Anstieg von Büllesbach nach Uckerath, die sogenannte „Mauer von Uckerath“.
  • Foto: Heimermann

Hennef-Uckerath. Bereits um 6.30 Uhr starteten die ersten Radler auf die längste der fünf angebotenen Strecken bei der 5. Auflage der Radsportveranstaltung „Mauer von Uckerath“ des SC Uckerath (SCU). Die Bedingungen waren ideal für die insgesamt 366 Teilnehmenden: Sonnig, leicht windig und nicht zu warm. „Das sind ein paar weniger als im Vorjahr, aber wir sind dennoch zufrieden, weil das Feedback durchweg positiv, fast schon überschwänglich war“, so Mario Gafke, Cheforganisator und Vorsitzender der Radsportabteilung des SCU. Viele Teilnehmende lobten die Radtourenfahrt (RTF) in höchsten Tönen: „Beste RTF, die ich je gefahren bin“, „Da sollten sich viele eine Scheibe von abschneiden“ und „Die beste RTF in NRW“. Besonders gelobt wurden die abwechslungsreichen Strecken durch Westerwald, Wiedtal, Windecker Ländchen, Oberpleiser Land und die Region um Uckerath sowie die vier Kontroll- und Verpflegungsstellen unterwegs.

Die stärksten Gruppen stellten der RTC Köln mit 15 Teilnehmenden, der RSC Buchholz (10), Cito Hennef (9) und der RTC Rodenkirchen (9). Die Einsteigerstrecke über 50 Kilometer absolvierten 37 Radler, 72 fuhren den 80-Kilometer-Kurs. Die beliebteste Strecke über 107 Kilometer nahmen 162 Sportler in Angriff. Auf die 136-Kilometer-Strecke wagten sich 41 Teilnehmende, die längste Route über 170 Kilometer meisterten 54 gut trainierte Radler. Der jüngste Teilnehmer war zehn Jahre alt, gefolgt von Felix Geersen (17). Ältester Teilnehmer war vermutlich Albrecht Hellenbroich (85, bald 86) vom SV Malefinkbach. Besondere Beachtung fand ein Fahrer mit dreirädrigem Liegerad, der die 107 Kilometer bewältigte. Die weiteste Anreise hatten David Volkmann und Lisa Zehms aus Hamburg. Die längste Anfahrt mit dem Rad legte vermutlich Reiner Wudtke vom RC Düsseldorpia zurück: Er kam aus Düsseldorf zur Sternfahrt.

Die SCU-Radsportabteilung freut sich über neue Mitglieder. „Wir fahren dienstags und donnerstags jeweils um 18 Uhr. Gäste sind jederzeit herzlich willkommen“, sagte Gafke.

Freie/r Redaktionsmitarbeiter/in:

Alfred Heimermann aus Hennef

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