Herzzentrum am UKB
UKB bekommt Herzzentrum der Superlative

Gute Laune bei der Grundsteinlegung vermittelten vlnr. Joachim Stamp und die Profes. Georg Nickening, Fahrad Bakhtiary und Wolfgang Holzgreve. | Foto: we
  • Gute Laune bei der Grundsteinlegung vermittelten vlnr. Joachim Stamp und die Profes. Georg Nickening, Fahrad Bakhtiary und Wolfgang Holzgreve.
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Bonn - (we) Selbst für das erfolgsverwöhnte Bonner Universitätsklinikum
war es ein Top-Ereignis, als NRW-Vize-Ministerpräsident Joachim Stamp
gemeinsam mit Klinik-Chef Prof. Wolfgang Holzgreve und den beiden
Herzspezialisten Prof. Georg Nickening und Prof. Fahrad Bakhtiary den
Grundstein für das nächste Großbauprojekt auf dem Klinik-Campus
legten.

Das neu entstehende Herzzentrum - Fertigstellung 2024 - wird nicht nur
Herzbehandlungen auf internationalem Spitzenniveau ermöglichen. Es
wird auch die lange voneinander getrennten verschiedenen Fakultäten
einen. Das war Prof. Wolfgang Holzgreve schon im Vorgespräch
besonders wichtig: „Wir schaffen Neues, um alte Gräben zu
überwinden, Bisheriges durch Besseres zu ersetzen.“ Auf diese Weise
wird effizienteres Arbeiten als bisher möglich. Und dank der
technischen Finessen, die in dem Neubau Aufnahme finden werden,
können Herzprobleme beseitigt werden, die heute noch nur unzureichend
behandelt werden.

Die Patienten dürfen sich in dem 140-Millionen-Bau auf Bedingungen
von der Aufnahme über die Behandlung bis zur Entlassung freuen, die
international ihresgleichen suchen. Herzchirurg Prof. Fahrad Bakhtiary
und der Internist Prof. Georg Nickening legen ihre bisher getrennten
Bereiche zusammen, um ihren Patienten Behandlungen aus einer Hand auf
Spitzenniveau bieten zu können.

Mehr als 500 Mitarbeiter*innen werden in dem Neubau ihre berufliche
Heimat finden. Mehr als 1.000 Räume werden auf 31.000 Quadratmetern
Grundfläche entstehen.

Selbst in unseren digitalaffinen Zeiten ist der Mensch die
entscheidende Stellschraube für den Patientenerfolg: Prof. Wolfgang
Holzgreve bezeichnete die beiden obersten Herzspezialisten an seinem
Klinikum als „internationale Superstars“ auf ihrem jeweiligen
Spezialgebiet. Dementsprechend strahlten die beiden schon während der
Grundsteinlegung voller Vorfreude auf ihren künftigen Schaffensraum,
der ihnen als den menschlichen Superstars zumindest technisch
ebenbürtig sein dürfte.

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RAG - Redaktion

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