An das Junge Theater Leverkusen
GIA spendet 4.000 Euro

Oberbürgermeister Uwe Richrath, Karl-Heinz Horst, Vorsitzender der Geschäftsleitung GIA, Stefan Esser, Vorstandsmitglied des Jungen Theaters, Michael Schmidt, Vorstandsvorsitzender und Alexandra Horst, Leiterin Personalabteilung GIA, bei der Spendenübergabe. | Foto: Stadt Leverkusem
  • Oberbürgermeister Uwe Richrath, Karl-Heinz Horst, Vorsitzender der Geschäftsleitung GIA, Stefan Esser, Vorstandsmitglied des Jungen Theaters, Michael Schmidt, Vorstandsvorsitzender und Alexandra Horst, Leiterin Personalabteilung GIA, bei der Spendenübergabe.
  • Foto: Stadt Leverkusem

Leverkusen. Die jährliche Spendenaktion der Firma GIA mbH für soziale und kulturelle Zwecke hat bereits eine lange Tradition. Auch in diesem Jahr ist wieder eine große Summe zusammengekommen. Die Firma hat entschieden, die Spende in Höhe von 4.000 Euro an das Junge Theater Leverkusen e.V. zu übergeben, um dessen wertvolle Arbeit zu würdigen und weiter zu ermöglichen.

Junior-Chefin Alexandra Horst erklärt dazu: „Es ist uns eine Herzensangelegenheit, mit unserer jährlichen Spende zur Kulturförderung von Kindern und Jugendlichen in Leverkusen beizutragen. „Leverkusen ist unsere „unternehmerische Heimat“ und wir freuen uns, dass wir die Möglichkeit haben, der Stadt und den Menschen jedes Jahr etwas zurückgeben zu können“, ergänzt Karl-Heinz Horst, Vorsitzender der Geschäftsleitung.

OB Uwe Richrath hat die Spende vermittelt und würdigt das Engagement: „Die Firma GIA ist ein Familienunternehmen im besten Sinn – in Leverkusen fest verwurzelt, dabei international erfolgreich und gleichzeitig den Menschen hier eng verbunden. Das Unternehmen hilft seit Jahren tatkräftig immer dort, wo die Stadt finanziell manches nicht leisten kann. Auch mit dieser Spende für das Junge Theater stellt die Firma wieder unter Beweis, dass Hilfsbereitschaft und soziale Verantwortung nicht nur Theorie, sondern konkretes soziales Handeln bedeuten. Dafür bedanke ich mich sehr herzlich.“

Über die Spende freut sich das Team des Jungen Theaters sehr. „Wir möchten perspektivisch die 2. Etage unseres Gebäudes als bespielbaren Raum nutzen. Für den Ausbau und die Instandsetzung können wir das das Geld daher sehr gut gebrauchen“, sagt Michael Schmidt, Vorstandsvorsitzender des Jungen Theaters.

Redakteur/in:

RAG - Redaktion

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