Braunkohle Denkmal in der Brühler Innenstadt
Spontane Pflege
- Foto: Marie-Luise Sobczak
Brühl (mm). Seit 13 Jahren steht an der Ecke Comes- und Kölnstraße das Braunkohle-Denkmal. Und als Teil des Programms zum Tag des offenen Denkmals hatte sich der Vorstand des Brühler Heimatbundes spontan entschlossen das Denkmal zu reinigen. Dieses zeigt auf einem nachempfundenen Flöz aus Beton drei Eimer eines Eimerkettenbaggers um 1913. So wird an die fast 150 jährige Braunkohleindustrie in Brühl erinnert, die 1965 ihr Ende fand. Vorsitzender Dieter Freytag, sein Stellvertreter Ulrich Wehrhahn, Geschäftsführer Reiner Alef und Beisitzerin Petra Lentes-Meyer rückten dem Schmutz gekonnt zu Leibe und jetzt strahlt das Denkmal wieder.
Redakteur/in:Montserrat Micaela Manke |