Thüringer Platz
Doris Mose setzt sich für mehr Miteinander ein - Erstes Nachbarschaftstreffen in der Andreaskirche
- Doris Mose will sich für mehr Miteinander im vielfältigen Quartier rund um den Thüringer Platz einsetzen. Kürzlich organisierte die Ratsfrau ein erstes Nachbarschaftstreffen in der Andreaskirche.
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Brühl. Bei der Kommunalwahl in Brühl am 14. September 2025 konnte die SPD nur drei Direktmandate gewinnen. Die übrigen 19 der 22 Direktmandate gingen an die CDU. Eines der Direktmandate für die SPD holte die gebürtige Kenianerin Doris Mose mit über 28 Prozent im Vochemer Wahlbezirk 13 (Thüringer Platz). Mose lebte bis zum 17. Lebensjahr in dem ostafrikanischen Land, studierte Recht und Politikwissenschaften in Indien und lebt seit 20 Jahren in der Schlossstadt. Hauptanliegen der Stadtverordneten ist das soziale Miteinander: „Menschen sollen sich begegnen, austauschen und gegenseitig unterstützen.“ Dabei komme dem Familienzentrum, Jugendtreff und inklusivem Spielplatz eine zentrale Rolle zu. Kürzlich organisierte die engagierte Ratsfrau ein erstes Nachbarschaftstreffen in der Andreaskirche, bei der nach eigenen Angaben über 50 Bürgerinnen und Bürger teilgenommen haben. Ein weiteres Treffen soll bald folgen. Künftig will die 55-jährige auch für mehr Sauberkeit auf dem Thüringer Platz sorgen. „Gemeinsam werde ich mit Bürgerinnen und Bürgern, Ladenbesitzern und Vermietern Ideen zum Thema lösungsorientiert diskutieren und Strategien erarbeiten“, so Mose. Der Platz sei als Mittelpunkt des vielfältigen Quartiers besonders wichtig für das soziale Miteinander. Hier sollten sich alle wohlfühlen.
Freie/r Redaktionsmitarbeiter/in:Hans Peter Brodüffel aus Brühl |