Knauber Spende
Knauber Freizeit spendet 3.000 Euro an den Förderkreis Bonn

Dominik Grohs (Filialleiter des Knauber Freizeitmarktes in Bad Godesberg), Lutz Hennemann (Vorsitzender des Förderkreises für krebskranke Kinder und Jugendliche Bonn e.V.), Alexander Peinemann (Geschäftsführer von Knauber Freizeit). (v.l.n.r.)
  • Dominik Grohs (Filialleiter des Knauber Freizeitmarktes in Bad Godesberg), Lutz Hennemann (Vorsitzender des Förderkreises für krebskranke Kinder und Jugendliche Bonn e.V.), Alexander Peinemann (Geschäftsführer von Knauber Freizeit). (v.l.n.r.)
  • Foto: M. Hagedorn
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Bonn - (red) Spenden in Höhe von 3.000 Euro sind bei einem Aktionstag
zusammen gekommen, den die Knauber-Freizeitmärkte in Bonn und der
Region zum WM-Auftakt veranstaltet hatten. Dieses Geld wurde nun in
Bonn dem Förderkreis für krebskranke Kinder und Jugendliche e.V.
gespendet.

„Wir freuen uns, dass wir auf diesem Weg die Arbeit des
Förderkreises Bonn unterstützen können“, betonte Alexander
Peinemann, Geschäftsführer von Knauber Freizeit. „Der Verein
leistet einen sehr wichtigen Beitrag für Familien mit an Krebs
erkrankten Kindern, die wirklich jede Hilfe gut gebrauchen können!“

Der Förderkreis wurde 1983 von betroffenen Eltern, deren an Krebs
erkrankte Kinder in der Uni-Klinik Bonn behandelt wurden, gegründet.
Gemeinsam mit Ärzten und Pflegekräften setzen sich die Eltern für
eine Verbesserung der Behandlungssituation in der Kinderklinik ein.

Viel wurde aus Sicht des Vereins schon erreicht: Bessere
Therapiemöglichkeiten wurden geschaffen und mehr Personal
eingestellt. Für Eltern, deren Kinder in der Klinik behandelt werden,
wurden nahegelegene Wohnmöglichkeiten geschaffen. Außerdem hilft der
Verein mit Beratungsleistungen und steht in Notlagen Familien auch
finanziell zur Seite.

„Die Diagose Krebs trifft immer die ganze Familie“, weiß Lutz
Hennemann, Vorsitzender des Förderkreises. „Das Förderkreisteam
ist ab der ersten Minute für Patienten und ihre Familien da, um
Ängste und Sorgen abzufangen und dort zu helfen, wo es nötig ist.
Dabei sind wir natürlich für jede Hilfe dankbar!“

Redakteur:

RAG - Redaktion

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