Naturnahe Gärten

Beiträge zum Thema Naturnahe Gärten

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NABU-Wettbewerb
Zehn naturnahe Gärten ausgezeichnet

Waldbröl (red). Die NABU-Ortsgruppe Waldbröl hat erstmals einen Naturgarten-Wettbewerb durchgeführt und zehn Teilnehmerinnen ausgezeichnet. Eine sechsköpfige Jury aus Mitgliedern des NABU und des NaturGarten e.V. besuchte die Gärten und bewertete sie nach verschiedenen Kriterien. Dazu zählten unter anderem heimische Stauden und Gehölze, Wasserstellen, Lebensräume für Insekten, Vögel und Kleintiere sowie eine insgesamt naturnahe und klimaorientierte Gestaltung. Alle zehn Gärten überzeugten die...

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Ein insektenfreundlicher Garten mit vielen Blühpflanzen ist auch ideal für Igel, weil sie sich vorrangig von Insekten ernähren | Foto: OBK
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Wettbewerb
Wer hat den schönsten Igelgarten?

Oberberg (red). Mit einer gemeinsamen Kampagne rufen der Oberbergische Kreis und die Biologische Station Oberberg (BSO) dazu auf, Igel im eigenen Umfeld besser zu schützen. Bürgerinnen und Bürger können bereits mit kleinen Maßnahmen dazu beitragen, Gärten und Grundstücke igelfreundlich zu gestalten. Entscheidend sei dabei nicht die Größe des Gartens, sondern wie gut er auf die Bedürfnisse der Tiere abgestimmt ist. Im Mittelpunkt der Aktion steht der Wettbewerb „Igelgarten“, mit dem möglichst...

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NABU sucht naturnahe Gärten

Waldbröl. Angesichts von Klimawandel und Artensterben spielen naturnahe Gärten und Balkone eine wichtige Rolle für den Erhalt heimischer Arten. Der NABU Waldbröl veranstaltet daher erstmals einen Wettbewerb für ökologische Gärten und Balkone. Gesucht werden grüne Oasen, die Lebensraum für Tiere wie Insekten, Amphibien und Vögel bieten. Wichtige Kriterien sind Strukturvielfalt, heimische Pflanzen, nachhaltige Bewirtschaftung und kreative Gestaltung. Beispiele sind Wildblumenwiesen, Staudenbeete,...

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Klimaschutzpreis Alfter
Ausgezeichnete Initiativen

Oedekoven (fes). Blühpflanzen statt Schotterbeete: Gut 130 Pflanzen und 155 Zwiebeln setzten Schüler des Alfterer Gymnasiums mit ihren Biologielehrern Katrin Schöller und Andreas Paffenholz und der Bonner Gartenexpertin Anke Wallraff-Beck im vergangenen Winter in ein Beet am Jungfernpfad um ein sogenanntes Magerbeet anzulegen. Magerbeete zeichnen sich dadurch aus, dass die eingesetzten Gewächse, von denen viele auf der roten Liste bedrohter Pflanzen stehen, wenig Wasser und Nährstoffe benötigen...

  • Alfter
  • 11.11.25
  • 87× gelesen

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