Warum sich ein Fenstertausch auszahlt
Förderung für neue Fenster nutzen

Für den Fenstertausch kann es staatliche Zuschüsse geben – das freut den Bauherren. Foto: DJD/Rehau
  • Für den Fenstertausch kann es staatliche Zuschüsse geben – das freut den Bauherren. Foto: DJD/Rehau
  • hochgeladen von Angelika Koenig

(djd). Fenster haben einen entscheidenden Einfluss auf die Energiebilanz eines Hauses. Vor allem ältere Modelle lassen Wärme entweichen und erhöhen den Heizbedarf deutlich. Ein Fenstertausch kann daher einen spürbaren Beitrag zur Energieeinsparung leisten. Moderne Fenster reduzieren den Wärmeverlust, verbessern das Raumklima und machen die Gebäudehülle insgesamt effizienter. Wer seine Fenster erneuert, kann zudem von staatlicher Unterstützung profitieren: Der Fenstertausch wird im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) finanziell gefördert. Ziel ist es, energetische Maßnahmen am Gebäudebestand zu erleichtern und den Energieverbrauch langfristig zu senken. Für Hauseigentümer bedeutet das: Der Austausch moderner Fenster ist nicht nur sinnvoll, sondern auch planbar und überschaubar. 
Wann sind neue Fenster förderfähig? 
Im Fokus der Förderung stehen Fenster, die den Wärmeschutz des Gebäudes deutlich verbessern. Maßgeblich ist dabei der sogenannte U‑Wert, der angibt, wie viel Wärme über das Fenster verloren geht. Je niedriger dieser Wert, desto besser die Dämmwirkung. Die BEG definiert hierfür klare Grenzwerte, die eingehalten werden müssen. Moderne Fenstersysteme wie Artevo von Rehau erfüllen diese Anforderungen und unterschreiten die vorgegebenen Grenzwerte deutlich. Damit eignen sie sich bestens für eine Förderung.
Wie hoch fällt die Förderung aus?
Gefördert werden bis zu 15 Prozent der förderfähigen Kosten für den Fenstertausch. Wird zusätzlich ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) umgesetzt, erhöht sich der Zuschuss um weitere fünf Prozentpunkte. Insgesamt sind damit bis zu 20 Prozent Förderung möglich. Die förderfähigen Kosten sind auf 30.000 Euro pro Wohneinheit begrenzt, mit iSFP auf bis zu 60.000 Euro. Daraus ergibt sich ein maximaler Zuschuss von bis zu 12.000 Euro. Wichtig ist, dass der Förderantrag vor Beginn der Arbeiten gestellt wird. Beim Fenstertausch müssen sich Hauseigentümer nicht selbst durch Förderrichtlinien arbeiten.
In der Regel wird ein Energieeffizienz-Experte eingebunden, der die Maßnahme begleitet und den Förderantrag unterstützt. Zusätzlich verfügen viele Fensterfachbetriebe bereits über fundiertes Know-how zu Fördervoraussetzungen und technischen Grenzwerten – etwa Händler aus dem Rehau‑Partnernetzwerk. Sie wissen, welche Fenster förderfähig sind und worauf bei der Planung zu achten ist. So bleibt der Ablauf überschaubar. Von staatlichen Förderungen für neue Fenster zu profitieren, ist kein kompliziertes Thema – sondern ein realistischer und gut erreichbarer Schritt für Hausbesitzer.

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RAG - Redaktion

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