CDU Hitdorf fordert aktives Handeln
"Rheinpegel ist Symbol neuer Normalität"

Der Rheinpegel ist in den letzten Tagen stark gesunken. Damit wurden nicht nur Biotope freigelegt und die wertvolle Flora und Fauna entlang des Rheines gefährdet. Auch wurde das Befahren des Rheines als Wasserstraße immer schwieriger. Dies zeigte auch der Beförderungsstopp der Hitdorfer Rheinfähre. „Niemand kann den Rhein mit Eimern wieder füllen, wenn sein Pegel aufgrund des ausfallenden Regens sinkt. Aber wir müssen diese Entwicklung als Mahnung verstehen endlich mehr zu tun, was den Schutz des Klimas angeht. Dazu braucht es einen Plan der Stadt Leverkusen und den anderen Verantwortlichen.“, fordert der Hitdorfer CDU-Vorsitzende. Dies forderte die CDU Hitdorf zuletzt auch in einem Schreiben an die Bundesumweltministerin. Diese wurde von der CDU nach Hitdorf eingeladen. Seine Einladung verbindet der Hitdorfer CDU-Vorsitzende Kraski jedoch mit einer eindeutigen Forderung: „Die Flüsse und auch der Rhein liegen überwiegend formal politisch im Zuständigkeitsbereich der Landesregierungen. Aber der Rhein ist in diesen Tagen mehr als nur ein weiteres Symptom für die Verantwortung die wir in den vergangenen Jahrzehnten scheinbar nicht ausreichend wahrgenommen haben. Er ist Symbol dafür, dass wir mehr tun müssen.“

Zu lange habe man den Klimaschutz als ein für sich stehendes Thema behandelt. „Der Rheinpegel ist ein Symbol einer neuen Normalität. Eine neue Normalität die nicht nur unsere Heimat und Natur gefährdet, sondern auch die Wirtschaft mit neuen Problematiken konfrontiert.“, so Kraski der das Thema besonders auf Hitdorf konzentriert. Der Rhein sei in Hitdorf mehr als nur ein Identifikationsfaktor. Der Rhein sei grundlegendes Naherholungsgebiet und relevant für das Stadtklima in Leverkusen. Die CDU Hitdorf fordert diesen wichtigen Faktor besser zu schützen. Dies betonte sie jüngst auch in ihrem Brief an Frau Bundesministerin Lemke. Es sei wichtig, dass nun alle Verantwortlichen zusammenarbeiten. „In Sachen Klimaschutz sollte die Stadt Leverkusen und der Oberbürgermeister nun eine Vorreiterrolle einnehmen.“, so Kraski abschließend.

LeserReporter/in:

Kraski Joshua aus Leverkusen

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