Standortbotschafter
Engagement für den Wirtschaftsstandort Leverkusen gewürdigt
- (v.l.): Benjamin Schulz, Stefan Hebbel, Rolf Ostermann, Stefan Amendt, Stefan Wiebusch, Stefan Engels und Christian Zöller. Foto: WFL
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Leverkusen. Beim Empfang der Leverkusener Standortbotschafter*innen standen Wertschätzung, Austausch und die gemeinsame Verantwortung für den Wirtschaftsstandort im Mittelpunkt. Erstmals begrüßten die neuen WFL-Geschäftsführer Benjamin Schulz und Christian Zöller die engagierten Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Sport und Gesellschaft. In seiner Begrüßung betonte Christian Zöller die besondere Bedeutung des Netzwerks, gerade in wirtschaftlich und gesellschaftlich herausfordernden Zeiten. „Dieses Netzwerk ist voller Werte. Es ist ein Netzwerk mit doppeltem Boden – ein Netz, das trägt und Sicherheit gibt, wenn es schwierig wird“, sagte Zöller. Zugleich werde deutlich, dass wirtschaftliche Stärke kein Selbstläufer sei: „Eine starke Wirtschaft entsteht nicht nebenbei. Wirtschaft braucht ein klares Bekenntnis zu Industrie, Mittelstand, Handel, Handwerk, Dienstleistung und Innovation.“ Als Motivation richtete Christian Zöller einen Appell an die Gäste: „Bleiben Sie sichtbar. Bleiben Sie diejenigen, die Verantwortung übernehmen, wenn andere bereits zögern. Oder einfach gesagt: Bleiben Sie übrig.“ Denn am Ende seien es genau diese Persönlichkeiten, die mit ihrem Engagement den Standort tragen.
Im Rahmen des Empfangs wurden vier neue Standortbotschafter offiziell in das Netzwerk aufgenommen: Stefan Amendt, Vorstand der pronova BKK, Rolf Ostermann, Geschäftsführer Möbelhaus Ostermann, sowie Stefan Wiebusch und Stefan Engels als Initiatoren des DNFL (Das Netzwerk für Leverkusen). Mit ihrer Ernennung erweitert sich das Netzwerk um Akteure, die Leverkusen auf unterschiedliche Weise prägen und sich für den Standort engagieren.
Redakteur/in:RAG - Redaktion |