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Theater, Oper, Kabarett–aufgelesen von Peter Adolf
Kultur in der Region

Vor der Sommerpause noch eine Premiere im Bonner Opernhaus - „Der Freischütz“ von Carl Maria von Weber – u. a. mit Alyona Rostovskaya, Joëlle Fleury und Heejin Rachel Park.
Foto: Theater Bonn – Bettina Stöß

Region (Ad). Die hellen Abende werden länger, die Biergärten laden ein. Und dennoch: Auch die Kulturstätten der Region bieten im Wonnemonat Mai ein attraktives und vielseitiges Programm.

Meckenheim

Die wohl beste Coverband von „BAP“, nämlich „MAM“, kommt am Samstag, 30. Mai, zu einem Benefizkonzert nach Meckenheim. Veranstalter ist der Verein „Wir für Inklusion“, das Konzert in der Jungholzhalle beginnt um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei; um Spenden – die für bestimmte konkrete inklusive Projekte in der Baumschulstadt bestimmt sind – wird gebeten.

Wachtberg

Wenn musikalische Leidenschaft, energiegeladene Spielfreude und langjährige Bühnenerfahrung zusammentreffen, entsteht ein besonderes Konzerterlebnis. Genau das erwartet das Publikum am 5. Mai, 20 Uhr, bei „Jazz im Köllenhof“, Marienforster Weg 14 in Ließem. Das „Black Rhine Quintett“ spielt in klassischer Jazzbesetzung mit Saxophon, Trompete, Piano, Bass und Schlagzeug. Zur Band gehören der Meckenheimer Saxophonist Frank Wolff, Dieter Biermann (Drums), Markus Franke (Piano), Jürgen Lülsdorf (Bass) und Christian Waßong (Trompete). Der Bandname verweist augenzwinkernd auf Lülsdorfs Heimat Bonn-Schwarzrheindorf.

Zum ihrem 16. Köllenhof-Konzert präsentiert die Formation ein abwechslungsreiches Programm mit bekannten Jazzstandards, Klassikern des Genres sowie Eigenkompositionen von Markus Franke – frisch arrangiert und mit viel Raum für Improvisation. Mit swingenden Rhythmen, bluesigen Momenten und kreativen Soli verspricht die Band einen lebendigen Konzertabend, der nicht nur Jazzfans begeistert. Nach dem Konzert sind alle jazzbegeisterten Musiker herzlich eingeladen, bei der offenen Jazz-Session mitzuspielen und den Abend gemeinsam musikalisch ausklingen zu lassen. Der Eintritt ist frei, der „Hut“ darf gerne voll werden.

Die Zeitreise von Moni Francis & Buddy Olly geht weiter. Mit ihrem bisherigen Erfolgsprogramm „Petticoat & Pomade“ brachten sie ihrem Publikum die 50er-Jahre näher. Jetzt rocken die beiden am Freitag, 8. Mai, 20 Uhr, im Drehwerk in Adendorf (Töpferstraße 17 – 19) durch die 80er-Jahre - eine unterhaltsame Retro-Reise zurück in die Ära von großartiger Popmusik, schrulligen Modetrends und ikonischen Filmen. Die mitreißende Live-Performance und die interaktiven Elemente, die zum Mitsingen motivieren, sorgen dafür, dass sich das Publikum von Anfang bis Ende wie ein Teil der Show fühlt. Die Zwei bringen den Soundtrack ihres Lebens auf die Bühne – es ist auch der ihres Publikums.

Er war ein Meister der leisen Töne, mit seiner Poesie inspirierte er ganze Generationen von Kabarettisten: Hanns Dieter Hüsch. Nun widmet seine Tochter Anna Hüsch ihrem Vater einen Abend im Drehwerk 17/19 am Donnerstag, 21. Mai, 20 Uhr. Unterstützt wird sie dabei von dem Kabarettisten Nicolas Evertsbusch - nicht nur am Klavier: ein Abend mit Hanns Dieter Hüschs Gedichten, Texten, Liedern und den persönlichen, einzigartigen Erinnerungen seiner Tochter.

Wie heißt es so schön? Lieber 30 Minuten erben als 30 Jahre arbeiten. Auch Inka Meyer hat von ihrer Großmutter so einiges geerbt: Neben funkelnden Augen und sprühendem Witz leider auch ein Immunsystem, das im Kampf gegen Krankheiten eher Pazifist ist. Schon ihr halbes Leben düst die Kabarettistin kometengleich durch das Sonnen- und Gesundheitssystem: Per Anhalter durch die Praxis. So ist das: Unser Schicksal steckt oft in unseren Genen. Kann man dem eigenen Stammbaum überhaupt entkommen? Ja! „Denn wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“, lautet Meyers entschlossenes Credo! „Highway to Health“ heißt ihr Kabarettprogramm – am Freitag, 22. Mai, 20 Uhr, im Drehwerk.

Wer Spaß am Fußball hat und gerne lacht, der ist genau richtig bei Uwe Spinder! Nach über 700 Auftritten in der ganzen Republik frönt der Schwabe seiner größten Passion auch auf der Bühne und präsentiert die wunderbar kuriose Welt des runden Leders mit viel Humor und jeder Menge Pointen. Sein WM-Special „Da lacht der Fußball“ ist die fröhliche Einstimmung zum Fußball-Großereignis des Jahres in Kanada, Mexiko und den USA. Er präsentiert die schönsten Momente aus 96 Jahren Weltmeisterschaft und unserer Nationalelf, begleitet von vielen zeitlosen Highlights des Fußball-Humors in Wort und Bild – am Donnerstag, 28. Mai, 20 Uhr.

"Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben." „ONKeL fISCH“ wissen: Wer sich zu früh aufregt, den auch. Und weil die Welt es uns nicht zu einfach machen will, dreht sie weiter durch. Deswegen richten sich die einen im Nachrichten-Dauerfasten ein. Während die anderen nach 15 Minuten Tagesschau platzen. Aber was ein Glück, es gibt noch eine dritte Möglichkeit. 33 Jahre geballte Humorerfahrung haben „ONKeL fISCH“ gelehrt: Das Leben ist zu kurz, um nicht drüber zu lachen. Und wie einfach das sein kann, zeigen die beiden von „ONKeL fISCH“ in ihrem neuen Programm "Aufregen folgt Sonnenschein" am Freitag, 29. Mai, 20 Uhr, im Töpferort. Tickets und Infos: https://drehwerk-1719.de/buehne.

Bad Godesberg

Die Kempowski-Saga Teil 3 – „Ein Kapitel für sich“ präsentiert das Kleine Theater Bad Godesberg“ im Monat Mai; Premiere ist am 2. Mai. Es ist der dritte Teil der vierteiligen Familienchronik von Walter Kempowski. Der nächste und letzte Teil ist für den Herbst nächsten Jahres im „Kleinen Theater“ geplant. Jeder Teil ist auch für sich verständlich! Man muss die ersten beiden Teile nicht gesehen haben.

Im dritten Teil der Kempowski-Saga steht die Familie vor den Trümmern, die der Zweite Weltkrieg 1945 hinterlassen hat. Man erlebt am eigenen Leibe oder bei Nachbarn und Freunden Elend, Hunger, Plünderungen und Gewalttätigkeiten. Aber man ist nicht ausgebombt und hat noch etwas Geld. Zwischen Trümmerschutt und Ausgangssperren, Schwarzmarkt und Hamsterzügen versucht die Familie Kempowski nach dem Krieg die bürgerliche Kontinuität wiederherzustellen.

Wegen ein paar Frachtbriefen, mit denen er den Amerikanern die Ausplünderung der „Zone“ durch die Russen demonstrieren wollte, verbringt der Ich-Erzähler Walter acht Jahre im Zuchthaus in Bautzen. Bei einem Besuch in Rostock wurde er festgenommen. Spionage hieß die Anklage. Neben Walter wurde Bruder Robert verhaftet und schließlich sogar die Mutter, nachdem Walter ihre Mitwisserschaft im Verhör zugegeben hat, was er sich nie verzeiht. Mutter und Söhne machen mit Haft und Häftlingen ihre ganz eigenen Erfahrungen, und so erzählt jeder aus seiner Perspektive, was ihm in der Welt der Eingeschlossenen widerfahren ist. Und dennoch: Bei allem Leid zeigt sich der lakonische Humor Kempowskis in allen Figuren. Bis 31. Mai auf dem Spielplan; Infos/Karten: 0228 / 36 28 39.

Im Schauspielhaus Bad Godesberg im Monat Mai: die bei der Premiere im März vom Publikum überaus gefeierte Uraufführung „Don Karlos (A new Morning)“ von Felix Krakau nach Friedrich Schiller am 2. und 15. Mai; „Die Legende von Paul und Paula“ nach der Filmerzählung von Ulrich Plenzdorf am 8. Mai; „Der Gott des Gemetzels“ von Yasmina Reza am 9., 21. und 28. Mai; „Jacques, der Fatalist und sein Herr“ von Denis Diderot am 16. und 20. Mai; „Biedermann und die Brandstifter“ von Max Frisch am 17.und 29. Mai; „Istanbul“ – ein Sezen Aksu-Liederabend am 23. Mai. Infos/Karten: 0228 / 77 80 22.

Bonn

Max darf nicht danebenschießen, alles hängt an einem Schuss: seine Hochzeit mit Agathe, seine berufliche Zukunft. Doch der beste Schütze trifft nicht mehr. Schuld sind in seinen Augen »finstere Mächte«. Rettung versprechen sein Rivale Kaspar – und Samiel. Freikugeln sollen alle Probleme mit einem Schlag lösen.
„Der Freischütz“ wurde 1821 in Berlin uraufgeführt. Nach dem fulminanten Erfolg von „Fidelio“ und „Mahagonny“ bringt Regisseur Volker Lösch die romantische Oper jetzt in einer aktuellen Bearbeitung auf die Bühne – Premiere ist am Sonntag, 3. Mai, 18 Uhr, im Opernhaus.

Die Bonner Inszenierung des „Freischütz“ zeigt einen politischen Alptraum, der heute Wirklichkeit zu werden droht: den aufhaltsamen Aufstieg einer rechtsextremen Partei in einer »Gesellschaft der Angst«. Alles läuft nach Samiels Plan – das Ziel: Machtübernahme und Zerstörung der liberalen Demokratie. Schauplatz dieses »Alptraums für Deutschland« ist der verlassene Bonner Bundestag, das Herz der Demokratie als „Lost Place“.

„Der Freischütz“ kann helfen, die Beweggründe für den aktuellen Rechtsruck unserer Gesellschaft gedanklich und emotional zu verstehen. Die Oper ist der Ort, wo man von Angst, dem Verlust von Lebensorientierung und dem Bedürfnis nach Anerkennung in der rechten und in der bürgerlichen Lebenswelt durch Musik erzählen kann. Der Bonner „Freischütz“ - ein »Kraftwerk der Gefühle« gegen Rechts. Weitere Aufführungen am 9. und 22. Mai.

Außerdem auf dem Spielplan des Bonner Opernhauses im Monat Mai: „Der Barbier von Sevilla“ von Gioachino Rossini“ am 10., 23. und 24. Mai; zum letzten Male – am 14. Mai - das wunderbare Musical „Tootsie“; die sowohl von den Kritikern als auch vom Publikum in den höchsten Tönen gelobt und gefeierte Verdi-Oper „Otello“ am 17. Mai. Infos/ Tickets telefonisch unter 0228 / 77 80 08.

Noch bis 10. Mai auf dem Spielplatz des Contra-Kreis-Theaters: „Don Chaos“ von Francis Veber (Deutsch von Dieter Hallervorden) mit Marko Pustišek, Herbert Schäfer, Madeleine Nische und Barbara Sava. Der depressive Journalist Eric hat sich völlig zurückgezogen. Seine Frau Christine ist verzweifelt über seine Apathie. Als ihr Bruder Pierre, ein hitzköpfiger Polizist, zu Besuch kommt, versucht dieser auf seine eigene ruppige Art, Eric zu „heilen“ – mit teils brutaler Direktheit und skurrilen Theorien. Trotz seiner Grobheit gelingt es ihm, Eric aus der Reserve zu locken: er spricht wieder! Christine schöpft neue Hoffnung, auch wenn sie Pierres Methoden fragwürdig findet. Da Pierre auch im Dienst nicht gerade zimperlich im Umgang mit anderen Menschen ist, sieht er sich disziplinarischen Ermittlungen ausgesetzt. Als seine berufliche Existenz daraufhin ins Wanken gerät, offenbaren sich Abgründe. Seine Frau Sophie, gutmütig und verunsichert, gerät zunehmend unter Druck, ihn zu unterstützen – selbst als ein angeblich harmloses Karatetraining in einem Desaster endet. Mit viel schwarzem Humor entfaltet sich ein psychologisches Wechselspiel zwischen absurden Situationen, familiären Konflikten und rücksichtlosem Machogehabe.

Ab 14. Mai heißt es dann im Contra-Kreis-Theater „S.O.S. im Paradies“. Aufregung in der Seniorenresidenz „El Paraíso“: Zur Feier des 100-jährigen Bestehens hat sich hoher Besuch angekündigt: Sponsoren, Verbände und sogar der Oberbürgermeister. Der Singkreisleiter plant einen bunten Abend mit Volksliedern und -tänzen. Doch die Bewohner weigern sich, die verstaubten Lieder zu singen. Schließlich sind die 68er längst über 68, und wollen lieber die Hits der 60er und 70er. Doch sogleich entbrennt ein Streit: Beatles, Stones, Elvis oder doch vielleicht Freddy Quinn? Es fliegen die Fetzen. Ein wieder entdecktes Songbook mit ABBA’s größten Hits bringt eine schnelle Einigung. Wird das Unmögliche gelingen, Volkstänze, selbstgeschneiderte Kostüme und streitsüchtige Senioren unter einen Hut zu bringen?

Gemeinsam schaffen sie es: mit den Hits von ABBA wird gesungen und getanzt, gestritten und geschlichtet, viel gelacht und auch ein wenig geweint. Am Ende steht das fulminante Konzert, in dem alle Beteiligten über sich selbst hinauswachsen. 
Ein Abend mit tollen Stimmen, großen Gefühlen, urkomischen Situationen und der zeitlos mitreißenden Musik von ABBA! Infos/Karten: 02 28 / 63 23 07.

Beuel

Der Mai im Pantheon ist vor dem Sommer noch einmal ein richtig verlockender Ausgeh-Monat. Es wird bunt und abwechslungsreich im Pantheon, mit spannenden Genrewechseln von Abend zu Abend.

Es beginnt mit zwei hochkarätig besetzten Doppelkonzerten des Jazzfests Bonn. Eines davon, am 2. Mai mit Billy Cobham und Iiro Rantala, ist bereits ausverkauft. Am 3. Mai teilen sich die Sängerin und Pianistin Kadri Voorand & Mihkel Mälgand am Bass den Abend mit dem Wolfgang Muthspiel Chamber Trio.

Manfred Lütz präsentiert am 4. Mai eine mit satirischem Witz gepfefferte Gesellschaftsanalyse, die scharfzüngig all die wahnsinnig und blödsinnig Normalen ins Visier nimmt und zu erstaunlichen Erkenntnissen führt. Es ist das unterhaltsame Kabarettprogramm zu seinem Buchbestseller "Irre – Wir behandeln die Falschen. Unser Problem sind die Normalen".

Besuch aus Österreich durch den preisgekrönten Kabarettisten Berni Wagner erhält das Pantheon am 7. Mai. "Monster" hat der sprachmächtige Wagner sein neues Solo getauft.

Am 8. Mai verwandelt sich das Pantheon noch einmal in einem Filmpalast mit großer Leinwand, denn der mit dem Prädikat "Besonders Wertvoll" ausgezeichnete Dokumentarfilm "Fritz Litzmann, mein Vater und ich" kommt auf vielfachen Wunsch noch einmal quasi am Originalschauplatz zur Aufführung. Der Clou dabei: Im Anschluss treffen im Filmgespräch Springmaus – Gründer Bill Mockridge und sein ältester Sohn, Regisseur Nick Mockridge, auf Oberpantheoniken Rainer Pause und seinen Sohn, Filmemcher Aljoscha Pause. Es wird ein sicher spannender Blick durchs Schlüsselloch in den Generationen-Clash von Künstlerfamilien.

Der deutsch-türkische Comedian Cüneyt Akan präsentiert am 9. Mai mit seinem neuen Programm „Drama King“ eine humorvolle Reise durch die Wirrungen des Alltags – irgendwo zwischen gescheiterten Beziehungen, Identitätskrisen und der nostalgischen Sehnsucht.

Am 10. Mai um 19 Uhr erzählt Horst Evers federleichte Geschichten vom Feinsten und erhält dabei wortwitzige Verstärkung von Carina Werner, Jörg Maurer, Kai Magnus Sting und Hans Zippert. Es wird ein Abend zwischen behaglicher Buchrückenmassage und Zwerchfelltraining. WDR5-Hörfunk zeichnet den Abend auf.

Einzigartige und unwiederholbare Klavierabende, die gibt es so nur bei Susanne Kessel´s "Beethoven Piano Club" – im Mai sogar gleich an zwei Abenden. Zur 28. Ausgabe am 11. Mai hat sie u.a. die Pianisten und Pianistinnen Stefan Cassomenos (spielt das Hauptprogramm), Marcus Schinkel, Ratko Delorko und Darin Niebuhr (im Clubprogramm) eingeladen. Das Hauptprogramm bei der 29. Folge des pianistischen "Get-Togethers" wird dann am 21. Mai von Pianist Simon Nabatov gespielt.

Ihr erstes Bühnensolo "Stabil Instabil" ist laut Luisa Charlotte Schulz am 12. Mai "kompensatorische Coming-of-Age-Comedy". Sie tut darin ihr Möglichstes, das Projekt Erwachsenwerden endlich abzuschließen. Und noch eine aufstrebende Comedienne steht am 14. Mai auf der Pantheonbühne: zwischen Lachflash und Lebenskrise nimmt Parshad in ihrem Solo "Emotional sein Vadder" kein Blatt vor den Mund.

Die Bonner Theaternacht 2026 mit über vierzig beteiligten Bonner Bühnen und Auftrittsorten steigt am 13. Mai ab 19 Uhr. Im Pantheon gibt es dazu eine neue „extra-large“-Ausgabe der Offenen Bühne Rheinland – vier Stunden beste Unterhaltung aus allen Genres der Kleinkunst.

Pippo Pollina, der vielseitige sizilianische Musiker, ist einer der kreativsten Künstler in der europäischen Singer-Songwriter-Szene. Am 19. Mai ist er wieder in Bonn zu erleben. Begleitet von der Cellistin Cecile Grüebler, der Pianistin Elisa Sandrini und dem Klarinettisten Roberto Petroli wird er sein neues Projekt "La vita è bella cosi com´è" - Das Leben ist schön so wie es ist - mit kammermusikalischem Charakter auf die Bühne bringen.

Schwarzhumorig und ebenso hochmusikalisch wird es am 23. Mai, wenn Liedermacher Falk und Jakob Heymann gemeinsam mit ihrem Publikum auf eine Reise voller Lieder gehen, die vor allem eine Botschaft tragen: Niemand ist perfekt, aber man kann sich ja trotzdem ein bisschen anstrengen. Eine wundersame Fusion von Scharfsinn und Gefühl, ein Abend voller Albernheiten, Leidenschaft und humorvollen Pöbeleien.

Johann König, Humorarbeiter der Extraklasse, präsentiert am Maiende vom 27. bis 29. Mai zum zweiten Male nach 2025 an drei Abenden seine herausragenden Lieblings-Kollegen der Comedyszene. Wer keine Tickets für diese besonderen Shows mehr bekommen hat, kann sich auf die TV-Sendungen freuen, denn das WDR-Fernsehen wird auch die neue zweite Staffel von "Johann König und Gäste" als Aufzeichnung aus dem Pantheon in sechs Folgen wieder im Herbst im Abendprogramm ausstrahlen und in die ARD-Mediathek stellen.

Weitere Mai -Programmpunkte im Pantheon und auch Tickets für die genannten Vorstellungen gibt es unter www.pantheon.de - Telefon: 0228/21 25 21.

LeserReporter/in:

Peter Adolf aus Rhein-Sieg

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