Senegal-AG
Rotarier stifteten 3050,- € für Projekt des Max Ernst-Gymnasiums

Unterstützung für die „Senegal-AG“ (v.l.) Rotary-Präsident Prof. Dr. Johannes Güsgen, Anne Kirst und Dagmar Lorenzen von der Senegal-AG, Dr. Pascal Scherwitz und die beiden Schülerinnen Stefanie Kowalewski und Viola Kaufmann. 
  • Unterstützung für die „Senegal-AG“ (v.l.) Rotary-Präsident Prof. Dr. Johannes Güsgen, Anne Kirst und Dagmar Lorenzen von der Senegal-AG, Dr. Pascal Scherwitz und die beiden Schülerinnen Stefanie Kowalewski und Viola Kaufmann. 
  • Foto: Manfred Dressel
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Brühl - In diesen Tagen wurde bei einem Abendmeeting der Brühler Rotarier den
Vertreterinnen des Projektes Senegal-AG am Max-Ernst-Gymnasium eine
Spende über 3050,- € überreicht. Dagmar Lorenzen, Lehrerin am MEG
und eine der beiden Leiterinnen der Senegal-AG, bedankte sich bei
Professor Dr. Johannes Güsgen, Präsident des Rotary-Clubs Brühl,
und beim Vorsitzenden des RC-Gemeindienst-Ausschusses, Dr. Pascal
Scherwitz, und erläuterte die Hintergründe des Projektes. Das Geld
dient der Finanzierung der Koste, die für die senegalesischen
Schüler während ihres Deutschlandaufenthaltes von den
Projektbeteiligten getragen werden. Seit 2012 besteht auf ihre
Initiative der Kontakt zu einem Gymnasium im Senegal. Im Herbst 2013
und 2015 waren Schülerinnen und zwei Lehrerinnen erstmalig in den
Senegal geflogen, im Herbst 2014 und 2016 fanden die Gegenbesuche
statt, jeweils unter einem Schwerpunktthema. Neben der inhaltlichen
Arbeit findet auch immer ein touristisches Programm im Köln-Bonner
Raum statt. Die afrikanischen Gäste werden in den Familien ihrer
Partnerinnen und Partner untergebracht und erhalten dadurch einen
intensiven Einblick in den deutschen Alltag. „Für alle Beteiligten
bedeutet der Austausch eine große Bereicherung. Der Erwerb
interkultureller Kompetenzen ist in unserer globalisierten Welt
unabdingbar. Und zudem können wir mit selbst erwirtschaftetem Geld
und Dank der Spenden der Schule in Mbao auch bei der Beschaffung von
Lehrmittel, vor allem Büchern, helfen und ermöglichen es, dass
dringend erforderliche Renovierungsmaßnahmen durchgeführt werden
können“, sagte Anne Kirst, die andere Leiterin der Senegal-AG.

Redakteur:

RAG - Redaktion

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