Gemeinsamer Ukraine-Hilfstransport
Zentrale Sammelstelle am Samstag

Gemeinsam agieren, um zu helfen. Unter dieser Prämisse trafen sich (v.l.)  Joachim Nix (Beisitzer im Vorstand von Hilfe Litauen Belarus e.V., Beisitzer Dietmar Schur, der 2. Vorsitzende Stephan Glaubitt, der 1. Vorsitzende Ulrich Gürster, der 1. Vorsitzender von Humanitäre Hilfe Overath e.V. Norbert Kuhl, Bürgermeister Frank Stein, MdB Dr. Hermann-Josef Tebroke (Schirmherr von Hilfe Litauen Belarus e.V.), Schatzmeister Heinz-Bernd Padberg und Dr. Michael Metten (Schirmherr von Hilfe Litauen Belarus e.V.). Foto: Hilfe Litauen-Belarus e.V.
  • Gemeinsam agieren, um zu helfen. Unter dieser Prämisse trafen sich (v.l.) Joachim Nix (Beisitzer im Vorstand von Hilfe Litauen Belarus e.V., Beisitzer Dietmar Schur, der 2. Vorsitzende Stephan Glaubitt, der 1. Vorsitzende Ulrich Gürster, der 1. Vorsitzender von Humanitäre Hilfe Overath e.V. Norbert Kuhl, Bürgermeister Frank Stein, MdB Dr. Hermann-Josef Tebroke (Schirmherr von Hilfe Litauen Belarus e.V.), Schatzmeister Heinz-Bernd Padberg und Dr. Michael Metten (Schirmherr von Hilfe Litauen Belarus e.V.). Foto: Hilfe Litauen-Belarus e.V.
  • hochgeladen von Angelika Koenig

Rhein-Berg. Um die Not der Flüchtlinge und der verbleibenden Bewohner in der Ukraine ein wenig zu lindern, haben in Bergisch Gladbach und Overath die beiden großen regionalen Hilfsorganisationen „Humanitäre Hilfe Overath e.V.“ und „Hilfe Litauen Belarus e.V.“ ihre Kräfte gebündelt und stellen einen großen Hilfstransport auf die Beine. Die Stadt Bergisch Gladbach mit Bürgermeister Frank Stein und die Stadt Overath mit Bürgermeister Christoph Nicodemus schlossen sich dem gemeinsamen Hilfsprojekt von Norbert Kuhl, Vorsitzender von „Humanitäre Hilfe Overath e.V.“, und Ulrich Gürster, Vorsitzender von „Hilfe Litauen Belarus e.V.“, an. Der Schirmherr Dr. Michael Metten begrüßte diesen Zusammenschluss: „Hand in Hand können wir hier vor Ort vereinigt für die Menschen in der Ukraine wirkliche humanitäre Hilfe leisten. Ich bin sehr froh, dass diese beiden sehr engagierten Hilfsorganisationen ihr ganzes Engagement und ihre Professionalität bündeln. Ein großes Dankeschön an alle ehrenamtlich Helfenden!“ Auch MdB Dr. Hermann-Josef Tebroke, Schirmherr von „Hilfe Litauen Belarus e.V.“, ist überwältigt: „Die Hilfsbereitschaft hier vor Ort ist großartig. Sie ist ein wichtiges Zeichen der Solidarität für die Menschen in der Ukraine.“
Benötigt werden große Mengen haltbare Grundnahrungsmittel, Hygieneartikel, Verbandsmaterial und Medikamente. Am Samstag, 12. März, werden von 9 bis 18 Uhr an der zentralen Sammelstelle auf dem Schulhof der Johannes-Gutenberg-Realschule, Kaule 19-21, folgende Hilfsgüter angenommen: • Haltbare Lebensmittel: Mehl, Zucker, Haferflocken, Reis, Nudeln, Wurst und Würstchen in Dosen, sonstige Lebensmittel in Dosen • Hygieneartikel: Windeln für Kinder- und Erwachsene, Seife, Duschgel, Zahnpasta und Zahnbürsten, Damenbinden, Tampons, Taschentücher und Toilettenpapier • Medikamente (besonders wichtig auch Antibiotika), auch angebrochene Packungen, Verbandsmaterial (z.B. Mullbinden, Kompressen), Masken und Desinfektionsmittel • Batterien und Kerzen. Hilfreich ist es, statt von wenigen Produkten eine größere Anzahl einen Mix von vielen einzelnen Hilfsgütern zu kaufen. Die Organisatoren bitten, wenn irgendwie möglich, um Anlieferung in Bananenkartons. Diese lassen sich auf einem 40-Tonner durch ihre Stabilität gut stapeln. Auch leere Bananenkartons sind an der Sammelstelle willkommen. An der Sammelstelle werden für die Ukraine-Hilfe ebenso Geldspenden angenommen. Die „Hilfe Litauen Belarus e.V.“ hat für Geldspenden ein Konto eingerichtet: Pax Bank Köln, Stichwort: Ukraine – Hilfe, IBAN: DE93 3706 0193 0032 5620 27.

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RAG - Redaktion

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