Internistischer Notfall
54-Jähriger stirbt im Seepark Zülpich

Der Seepark Zülpich musste aufgrund eines internistischen Notfalls vorrübergehend schließen.  | Foto: Archiv/Seepark Zülpich
  • Der Seepark Zülpich musste aufgrund eines internistischen Notfalls vorrübergehend schließen.
  • Foto: Archiv/Seepark Zülpich

Ein tragischer Todesfall führte am Dienstagmittag, 29. August zu einer vorrübergehenden Schließung des Seeparks Zülpich. Ein 54-jähriger Kölner war im Flying Fox-Kletterpark verstorben.

Zülpich-Hoven (lk). Zeugen beobachteten, gegen 12.30 Uhr, wie der Mann sein Bewusstsein verlor und riefen unmittelbar Hilfe. Geschulte Mitarbeiter des Klettersparks seilten den Mann aus der Höhe ab und begannen auf dem Boden mit der Ersten Hilfe.

Der hinzugerufene Rettungsdienst und ein Notarzt übernahmen anschließend die Versorgung des Mannes, konnten sein Leben aber nicht retten.

Zur genaueren Untersuchung des Todesfalls wurde der Seepark geschlossen. „Nach derzeitigem Ermittlungsstand ist ein Fremdverschulden sowie eine Fahrlässigkeit des Kletterpark-Betreibers auszuschließen. Es wird von einem vorangegangenen internistischen Notfall ausgegangen“, teilt die Polizei mit.

Die vorübergehende Schließung des Seeparks wurde inzwischen aufgehoben. „Die Flying Fox-Anlage wurde von der Polizei wieder freigegeben, bleibt aus Rücksicht auf die Mitarbeitenden aber vorübergehend geschlossen“, teilte der Seepark Zülpich am Donnerstag, 31. August, mit.

Redakteur/in:

Lars Kindermann aus Rhein-Erft

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