Spenden für Hospiz St. Klara
Große Emotionen beim Marathon in New York
- Stephan Hennecke, Marcel Paganetti und Thomas Ersfeld liefen im Namen ihres verstorbenen Freundes Fanis den New York Marathon, um Spenden für das Hospiz St. Klara zu sammeln.
- Foto: Hospiz St. Klara
Troisdorf. Am 8. Januar 2026 ist es genau fünf Jahre her, dass Fanis mit nur 36 Jahren im Hospiz St. Klara in Troisdorf verstarb. Mit seiner Frau und seinen Kindern (der Sohn war damals 2,5 Jahre und die Tochter gerade 11 Monate alt) verbrachte er seine letzten Tage im Hospiz.
Bis heute vergeht kein Tag, an dem nicht an Fanis gedacht wird. Die Familie, aber auch seine Freunde tragen sein Andenken stets bei sich. Dankbar dafür, dass sie eine so hilfreiche und liebevolle Unterstützung im Hospiz St. Klara erhalten haben. Für seine Freunde und seine Ehefrau ist es ein großes Anliegen, dass die Arbeit, die in einem Hospiz geleistet wird, anerkannt und bekannt wird. Jeder soll wissen, dass es diese Einrichtungen gibt, die auch in den schwersten Zeiten Halt und Unterstützung bieten.
Ganz nach Fanis Motto „Immer weiter!“ nahmen seine Freunde Stephan Hennecke, Thomas Ersfeld und Marcel Paganetti deshalb im November am Marathon in New York teil, um Spenden für die Hospizarbeit zu sammeln. Am Morgen des Marathons begrüßte die Sonne die Teilnehmer mit warmen Strahlen im Gesicht.Fanis Worte, „Immer weiter“ waren der Antrieb, der die drei Läufer an diesem besonderen Tag in New York über die 42,195 Kilometer des Marathons trug. Jeder Schritt erinnerte sie an Fanis, an seine Stärke, seine Lebensfreude und seine unerschütterliche Hoffnung. Und so wurde der Marathon auch zur Bühne, um für die wichtige Arbeit des Hospiz St. Klara zu werben.
Auf Instagram und LinkedIn kann man unter den Hashtags „42k for St. Klara“ oder „Hospiz Sankt Klara“ bei Facebook die bewegende Reise und den Marathon in New York nachverfolgen. Auch die Spendenaktion auf der Plattform „GoFundMe“ auf www.gofundme.com unter dem Namen „42k for St. Klara“, läuft noch bis zum 8. Januar 2026 – dem fünften Todestag von Fanis. In der Hoffnung, dass noch viele weitere Menschen den Wert der Hospizarbeit erkennen und mit einer Spende unterstützen, möchten Fanis‘ Familie und Freunde dafür sorgen, dass auch in Zukunft Menschen in ihrer letzten Lebensphase die gleiche liebevolle Unterstützung und den Halt erfahren können, den sie für Fanis erfahren durften.
Redakteur/in:RAG - Redaktion |
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