Seniorenfachtag
Altersfreundliche Stadt im Fokus

Bürgermeister Frank Keppeler dankte gemeinsam mit Rolf Behrmann, dem Vorsitzenden des Seniorenbeirats (hintere Reihe, Mitte), den Referentinnen sowie dem Vorbereitungsteam des Seniorenfachtags. | Foto: Stadt Pulheim
  • Bürgermeister Frank Keppeler dankte gemeinsam mit Rolf Behrmann, dem Vorsitzenden des Seniorenbeirats (hintere Reihe, Mitte), den Referentinnen sowie dem Vorbereitungsteam des Seniorenfachtags.
  • Foto: Stadt Pulheim

„Wohnen und Leben im Alter – Pulheim als seniorenfreundliche Stadt“: Mit diesem Thema hat sich der 3. Seniorenfachtag der Stadt Pulheim und des Seniorenbeirats beschäftigt.

Pulheim (red). Rund 110 Teilnehmer, darunter Vertreter von Bildungsträgern, Initiativen, Vereinen und Verbänden sowie interessierte Senioren, folgten im Ratssaal des Rathauses Vorträgen rund um die Anforderungen und Möglichkeiten eines altersfreundlichen Lebensumfeldes. Neben den Themen Wohnen und Mobilität ging es auch um soziale Einbindung sowie Gesundheits- und Pflegeangebote.

„Ein Viertel der Pulheimer Bürgerinnen und Bürger sind 65 Jahre und älter. Durch ihre Erfahrung und ihr vielfältiges Engagement sind sie eine tragende Säule unserer Gesellschaft. Der Seniorenfachtag stellt ihre Bedürfnisse in den Fokus und bietet Informationen und Anregungen für ein selbstbestimmtes Leben im Alter“, sagte Bürgermeister Frank Keppeler, der die Veranstaltung eröffnete. Auch Rolf Behrmann, Vorsitzender des Seniorenbeirates, betonte in seinem Grußwort die hohe Relevanz des Fachtages im Hinblick auf den demografischen Wandel.

Anschließend gab Friederike Riedel, Demografiebeauftragte der Stadt Pulheim, in ihrem Vortrag einen aktuellen Einblick in die Lebens- und Wohnsituation der älteren Bevölkerung im Stadtgebiet. Außerdem präsentierte sie eine Befragung zur „Altersfreundlichkeit“ der Stadt Pulheim. Der Fragebogen wird Mitte Mai an 2.000 nach dem Zufallsprinzip ausgewählte Haushalte in Pulheim versendet, in dem Menschen ab einem Alter von 65 Jahren leben. Susanne Tyll, Fachreferentin für barrierefreies Wohnen und Quartiersgestaltung, beschäftigte sich in ihrem Vortrag mit den Herausforderungen und Möglichkeiten von Barrierefreiheit in der eigenen Wohnung sowie im weiteren Lebensumfeld.

Interessante Angebote für Seniorinnen und Senioren präsentierten Valeria Erlenkötter und Brigitte Happekotte von der Wohnberatungsstelle beim Rhein-Erft-Kreis. Sabine Frömel, Engagementförderin des Kirchengemeindeverbandes Brauweiler-Geyen-Sinthern, präsentierte die Aufgaben des „Lotsenpunktes Brauweiler“. Die Senioren- und Pflegeberaterin Heike Wolf stellte die Aufgaben und Angebote der Pflegeberatungsstelle der Stadt Pulheim vor. In einer offenen Fragerunde, an der neben den Referentinnen, dem städtischen Mobilitätsmanager Thomas Bette auch Dezernentin Nina Löbbert und Dezernent Olaf Kleine-Erwig teilnahmen, ging es insbesondere um Themen wie die Ausrüstung von Ampeln für sehbehinderte Menschen sowie um Sitzgelegenheiten und Zugänglichkeit von Toiletten im öffentlichen Raum.

Redakteur/in:

Signe Mai Slomian aus Pulheim

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