Fräulein Smilla
Oberbergs neue Polizeihündin

Die belgische Schäferhündin (Malinois) Fräulein Smilla mit Dienststellenleiter Einsatzgruppe Diensthunde Thomas Sürth, Landrat Jochen Hagt, Hundeführerin Elke Laegner und Polizeidirektor Ralf Schmidt (v.l.). 
  • Die belgische Schäferhündin (Malinois) Fräulein Smilla mit Dienststellenleiter Einsatzgruppe Diensthunde Thomas Sürth, Landrat Jochen Hagt, Hundeführerin Elke Laegner und Polizeidirektor Ralf Schmidt (v.l.). 
  • Foto: Beatrix Schmittgen
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Oberberg - Sie ist erst fünfeinhalb Monate jung, wird aber schon bald zu den
Experten des Erschnüffelns von Drogen gehören – Fräulein Smilla
ist Oberbergs neue Polizeihündin und soll in zwei Jahren ihre
Kollegin Lisbeth ablösen. „Lisbeth ist jetzt achteinhalb und mit
zehn gehen die Polizeihunde für gewöhnlich in ihren wohlverdienten
Ruhestand“, erklärte Diensthundeführerin Laegner.

Bis es aber soweit ist, muss die belgische Schäferhündin (Malinois)
noch kräftig trainieren, um später als Schutz- und
Rauschgiftspürhund einsetzbar zu sein. Immer an ihrer Seite ist ihr
Frauchen und Hundeführerin Elke Laegner. „Ihren Namen verdankt die
Hündin dem Thriller „Fräulein Smillas Gespür für Schnee“, denn
auch Smilla soll später „Schnee“, also Drogen, wie Kokain,
erschnüffeln“, erklärte Smillas Frauchen.

Die Schäferhunddame stammt aus der polizeieigenen Hundezucht in
Stukenbrock bei Gütersloh und wird seit dem Welpenalter von Laegner
trainiert.
„Sie muss sich an viele verschiedene Geräusche, Gerüche und
Menschen gewöhnen, damit sie später im Einsatz damit zurecht
kommt“, so die Hundeführerin, die seit rund 20 Jahren Hunde für
den Polizeidienst ausbildet.

 

- Beatrix Schmittgen

Redakteur:

RAG - Redaktion

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