Neujahrsempfang der CDU
Blick voraus in guter Gesellschaft

Mit vielen Gästen und Politikprominenz startete die CDU Meckenheim ins neue Jahr (von links): Landtagsabgeordneter Jonathan Grunwald, Kreistagsmitglied Sabrina Gutsche, Minister Nathanael Liminski, Stadtverbandsvorsitzender Rainer Friedrich, Vizebürgermeisterin Ariane Stech, Landrat Sebastian Schuster, CDU-Kreisvorsitzender Oliver Krauß und Bürgermeister Sven Schnieber. | Foto: privat
  • Mit vielen Gästen und Politikprominenz startete die CDU Meckenheim ins neue Jahr (von links): Landtagsabgeordneter Jonathan Grunwald, Kreistagsmitglied Sabrina Gutsche, Minister Nathanael Liminski, Stadtverbandsvorsitzender Rainer Friedrich, Vizebürgermeisterin Ariane Stech, Landrat Sebastian Schuster, CDU-Kreisvorsitzender Oliver Krauß und Bürgermeister Sven Schnieber.
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Meckenheim (red). Beim Neujahrsempfang der CDU Meckenheim im Sängerhof standen politische Standortbestimmungen ebenso auf dem Programm wie karnevalistische Beiträge. Zahlreiche Gäste aus Politik, Verwaltung und Stadtgesellschaft waren der Einladung gefolgt.

Als Ehrengast sprach NRW-Staatsminister Nathanael Liminski über aktuelle politische Herausforderungen. Er verwies auf internationale Krisen, Desinformation, Cyberangriffe und Bedrohungen der Infrastruktur und betonte die Bedeutung verantwortungsvoller Politik in diesem Umfeld. Mit Blick auf die Finanzlage der Kommunen nannte er Investitionsprogramme von Bund und Land mit einem Gesamtvolumen von rund 60 Milliarden Euro.

Bürgermeister Sven Schnieber zog eine erste Bilanz seiner Anfangszeit im Amt. Er berichtete über Fortschritte bei Themen wie Digitalisierung und Ehrenamt, unter anderem durch die Einrichtung einer neuen Koordinationsstelle im Bürgermeisterbüro. Zudem sprach er über Gespräche zur interkommunalen Zusammenarbeit, zur Sicherheitslage sowie zu Finanz- und Förderfragen auf Landesebene.

In seinem Beitrag ging CDU-Stadtverbandsvorsitzender Rainer Friedrich auf die finanzielle Situation der Kommunen ein und stellte die Bedeutung der kommunalen Selbstverwaltung heraus. Er forderte eine verlässlichere finanzielle Ausstattung der Städte und Gemeindensowie eine konsequentere Anwendung des Konnexitätsprinzips, also des Grundsatzes „Wer bestellt, bezahlt“.

Auch Landrat Sebastian Schuster griff diesen Aspekt auf. Er verwies auf zusätzliche Aufgaben für die Kreisverwaltung, etwa durch Änderungen im Staatsangehörigkeitsrecht, ohne entsprechende finanzielle Kompensation. Zudem sprach er infrastrukturelle Engpässe im Kreisgebiet an, unter anderem bei wichtigen Verkehrsachsen.

Für einen lockeren Abschluss sorgte der Besuch des Meckenheimer Mädchendreigestirns mit karnevalistischen Beiträgen. Musikalische Darbietungen und Ordensübergaben rundeten den Empfang ab.

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RAG - Redaktion

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