Abkürzung Hauptstraße
Weniger Autos in Fußgängerzone gefordert

Erwischt! Dieser Transporter fuhr am Mittwoch, 15. April, 15.30 Uhr, von der Franz-Hennes-Straße über die Antoniterstraße - am Rathaus vorbei - über die Fußgängerzone auf die Keimesstraße, ohne irgendwo anzuhalten, um etwas anzuliefern oder abzuholen. Nur für ein Auto, welches die Fußgängerzone in Richtung Dr.-Tusch-Straße befuhr musste er kurz abbremsen.   | Foto: Lars Kindermann
  • Erwischt! Dieser Transporter fuhr am Mittwoch, 15. April, 15.30 Uhr, von der Franz-Hennes-Straße über die Antoniterstraße - am Rathaus vorbei - über die Fußgängerzone auf die Keimesstraße, ohne irgendwo anzuhalten, um etwas anzuliefern oder abzuholen. Nur für ein Auto, welches die Fußgängerzone in Richtung Dr.-Tusch-Straße befuhr musste er kurz abbremsen.
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Weniger Fahrzeuge und mehr Kontrollen in der Fußgängerzone fordert die Perspektive für Frechen.

Die Politiker der Perspektive sind darüber informiert worden, dass Lastwa-gen, Kleintransporter und Autos auch außerhalb der vereinbarten Anlieferungszeiten zwischen 6 und 11 Uhr befahren.

„Häufig werden die Antoniter- und Keimesstraße zum Kreuzen der Fußgängerzone genutzt. Somit kommt es immer wieder zu gefährlichen Verkehrssituationen, die es insbesondere mit Blick auf die Sicherstellung der Sicherheit für die Fußgängerinnen und Fußgänger zu vermeiden gilt“, teilt die Perspektive mit und fordert von der Stadtverwaltung „zeitnah notwendige Maßnahmen“ um die Verkehrssicherheit zu verbessern.

„Immer wieder werden die Themen wie Sauberkeit, Ordnung, Sicherheit und Attraktivitätssteigerung im Zusammenhang mit der Frechener Fußgängerzone diskutiert“, so die Perspektive in ihrer Pressemitteilung. Die aktuelle Verkehrssituation würde sich negativ auf diese Attraktivität auswirken.

„Die Bürgerinnen und Bürger fühlen sich beim Einkaufsbummel oder bei der Inanspruchnahme der Angebote im Bereich der Außengastronomie schlichtweg gestört und gefährdet. Eine Wohlfühloase sieht bekanntlich wesentlich anders aus. Dringend erforderlich ist eine höhere Aufenthaltsqualität mit ruhigerem Ambiente“, fordert die Perspektive.

Die Freie Wählergemeinschaft beantragt, verstärkte Kontrollen zur Einhaltung des Fahrverbotes durch Ordnungsamt und Polizei.

Redakteur/in:

Lars Kindermann aus Rhein-Erft

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