Gedicht
Ostermorgen
- hochgeladen von Stefan Läer
Lang und dunkel war die Nacht,
Tränenschwer ihr kalt Geleit.
Doch nun färbet neue Macht
Den Himmel weit und breit.
Aus Rotorange wird helles Blau,
Es wandelt sich zum Guten!
Die Sonne fällt auf frischen Tau,
Will Berge, Täler fluten.
Es plätschert leise dort der Bach.
Die Vogelschar ist aufgewacht,
Singt lustvoll uns im Blätterdach.
Blumen blühen – welche Pracht!
Ein Hase flitzt, ganz unentdeckt,
Über bunte Frühlingswiesen.
Hat frohe Nachricht uns versteckt –
Der Ostermorgen sei gepriesen!
von Stefan Läer
LeserReporter/in:Stefan Läer aus Windeck |
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