Fortbestand gesichert
Rheinhalle bleibt kultureller Anker

Vertragsunterzeichnung in der Rheinhalle Hersel: Bürgermeister Christian Mandt (Mitte) und Vertreter des Fördervereins Rheinhalle besiegeln den neuen Vertrag, der den Fortbestand des Veranstaltungszentrums für die kommenden zehn Jahre sichert.  | Foto: Foto. Stadt Bornheim
  • Vertragsunterzeichnung in der Rheinhalle Hersel: Bürgermeister Christian Mandt (Mitte) und Vertreter des Fördervereins Rheinhalle besiegeln den neuen Vertrag, der den Fortbestand des Veranstaltungszentrums für die kommenden zehn Jahre sichert.
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Bornheim-Hersel (red). Der Fortbestand der Rheinhalle in Hersel ist langfristig gesichert. Mit der Unterzeichnung eines neuen Vertrages haben die Stadt Bornheim und der Förderverein Rheinhalle die Grundlage dafür geschaffen, das Kultur- und Veranstaltungszentrum für die kommenden zehn Jahre weiter zu betreiben. Damit bleibt ein zentraler Ort des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens in Bornheim erhalten.

Bürgermeister Christian Mandt sprach bei der Vertragsunterzeichnung von einem wichtigen Signal für die Stadt. „Wir sind sehr froh, dass wir gemeinsam mit dem Förderverein und allen beteiligten Akteuren diesen Vertrag abschließen konnten. Die Rheinhalle hat sich über die Jahre hinweg als eine der beliebtesten Event-Locations in unserer Stadt etabliert“, sagte Mandt. Der neue Vertrag gebe Planungssicherheit – sowohl für den Betreiber als auch für Vereine, Initiativen und Kulturschaffende, die die Rheinhalle regelmäßig nutzen.Die Bedeutung der Rheinhalle zeigt sich auch im Veranstaltungsprogramm für das Jahr 2026. Den Auftakt bildet das Neujahrskonzert der Jungen Philharmonie, das mit einem festlichen musikalischen Programm ins neue Jahr führt. Es folgen zahlreiche weitere Veranstaltungen, darunter der traditionelle Tollitätentreff der Stadt Bornheim am Dienstag, 3. Februar, ein Krimidinner, ein Volkstanzfestival, das Jahreskonzert der Musikfreunde sowie der beliebte Herseler Familienflohmarkt. Das Angebot reicht damit von Musik über Brauchtum bis hin zu Familienveranstaltungen.Besonders hervorgehoben wurde bei der Vertragsunterzeichnung die Rolle des Fördervereins Rheinhalle. Dessen ehrenamtliches Engagement habe entscheidend dazu beigetragen, den Veranstaltungsort nicht nur zu erhalten, sondern kontinuierlich weiterzuentwickeln. „Ein besonderes Dankeschön gilt den Ehrenamtlichen, deren Einsatz ein unverzichtbarer Bestandteil des Erfolgs der Rheinhalle ist“, betonte Mandt. Ohne dieses Engagement wäre der Betrieb in der bisherigen Form kaum möglich gewesen.

Mit der neuen Vereinbarung ist die Rheinhalle Hersel aus Sicht der Stadt gut für die Zukunft aufgestellt. Sie soll auch in den kommenden Jahren Raum für kulturelle Vielfalt, Begegnung und gemeinschaftliches Leben bieten – nicht nur für Hersel, sondern für das gesamte Bornheimer Stadtgebiet und darüber hinaus.

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RAG - Redaktion

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