Das Ehrenamt von Günter Düren:
Eine Herzensangelegenheit
- Günter Düren mit Ehefrau Delia Düren und Alltagsbegleiterin Anna Aetopoulou im Seniorenzentrum Haus Quirlsberg. Foto: Düren
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Bergisch Gladbach. Bereits seit über einem Jahrzehnt setzt sich Günter Düren aus vollem Herzen für die humanitäre Hilfe in unserer Region und darüber hinaus ein. Im Jahr 2009, im Alter von 50 Jahren, trat er dem „Hilfskomitee Litauen-Weißrussland" der Caritasgruppe der Pfarrgemeinde Sankt Joseph in Bergisch Gladbach-Moitzfeld bei. Diese Entscheidung war der Beginn einer beeindruckenden Ehrenamtslaufbahn. 2016, als das Hilfskomitee umstrukturiert wurde, war Günter Düren Mitgründer und Mitglied des Vorstands des neu gegründeten Vereins „Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.", der mittlerweile auf über 210 Mitglieder angewachsen ist. An der Seite seiner Frau Delia Düren realisierte er zahlreiche Hilfstransporte in osteuropäische Länder und nahm aktiv an lokalen Aktionen teil. Ob beim Sammeln von Kleidung, der Beladung von Transporten oder der Betreuung des Sozialstandes auf dem Weihnachtsmarkt – das Ehepaar Düren war stets gemeinsam im Einsatz.
Besonders erwähnenswert ist die enge Zusammenarbeit mit dem evangelischen Seniorenzentrum Haus Quirlsberg, wo Günter Düren regelmäßig Hilfsgüter abholte. Diese wertvolle Verbindung führte dazu, dass seine Frau aufgrund einer Erkrankung in die Demenzstation des Seniorenzentrums einzog. Beeindruckt von der Qualität der Betreuung und der Gemeinschaft, entschloss sich Günter Düren, ebenfalls als Ehrenamtlicher im Seniorenzentrum mitzuwirken. Für sein vorbildliches Engagement wurde Günter Düren bereits 2021 von der stellvertretenden Bürgermeisterin Anna Maria Scheerer mit der Ehrennadel der Stadt ausgezeichnet. „Solche Menschen wie Günter Düren benötigen wir hier in Bergisch Gladbach – engagiert, mit Herz und Seele", betont das Team der Humanitären Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
Redakteur/in:RAG - Redaktion |