Schützen Hand

Beiträge zum Thema Schützen Hand

Nachrichten

St. Sebastianus Schützen aus Hand
Für Steffen Ecker geht ein Traum in Erfüllung

Hand (sf). „Jetzt hat es endlich geklappt!“, jubelte Steffen Ecker, als er beim Königsschießen der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Bergisch Gladbach-Hand den Holzvogel mit dem 108. Schuss zu Fall brachte. Für den 30-Jährigen ging in dieser Sekunde ein jahrelanger Traum in Erfüllung. Tags darauf wurde er gemeinsam mit seiner Frau Petra im Festzelt unter dem Jubel der Anwesenden zum neuen Schützenkönigspaar der St. Sebastianus Schützen gekrönt. Fünf Anläufe hatte Steffen Ecker in den Jahren...

Nachrichten
Tobias Brück ist der neue Schützenkönig. Foto: Axel König
2 Bilder

Hander Schützen feierten
Neuer Schützenkönig ist Tobias Brück

Bergischer Gladbach (kg). Drei Tage feierte die St. Sebastianus Schützenbruderschaft Bergisch Gladbach-Hand 1911 ihr Schützen- und Volksfest. Neuer Schützenkönig ist Tobias Brück, 2. Kassierer der Hander Schützen. In der Endausscheidung setzte er sich gegen zwei weitere Anwärter durch. „Tobias Brück ist das erstemal König bei den Schützen“, sagte Peter Knoob, der seit 2002 erster Brudermeister der Hander Schützen ist. Jungschützenprinz wurde Severin Kaufmann, Schülerprinz Apostolos Prodromidis....

Nachrichten

Höchste Würden errungen
Schützenkönig Benjamin Ecker, Prinz Ben Hunsdorf

Hand (sf). Riesengroße Freude bei Benjamin Ecker (38) und Ben Hunsdorf (15). Die beiden Mitglieder der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Bergisch Gladbach Hand sind gemeinsam mit Michael Wismiewski (11) zu den neuen Majestäten der Gesellschaft gekrönt worden. Dem 38-jährigen Benjamin Ecker ist es bereits zum zweiten Mal gelungen, die höchste Würde der Gesellschaft zu erringen. Beim Königsschießen zeigte er unter den sechs Aspiranten die ruhigste Hand und schoss im wahrsten Sinne des Wortes...

Nachrichten

St. Sebastianus Schützenbruderschaft Hand
Mischung sorgt für den Erfolg

Hand. Zu Anfang des 19. Jahrhunderts war das Rheinland geprägt vom Preußentum und dies bedeutete: Von einem Respekts-, Autoritäts- und Obrigkeitsstaat. Der entsprach aber so gar nicht den Gewohnheiten der rheinisch-bürgerlichen Lebensart. Vielleicht hat dies auch eine Rolle gespielt, als sich einige Herren dafür entschieden, 1911 eine Schützenbruderschaft zu gründen. Offenbar gab es damals auch religiöse Unstimmigkeiten, die mitbestimmend waren für die Gründung einer kirchlichen Bruderschaft in...

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