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Städte, Meer und bunter Wald
Begeisternde Vernissage mit neuen Aquarellen von Andrea Thomas in Mines Spatzentreff

Glückliche Gesichter bei der Vernissage zur Ausstellung "Städte, Meer und bunter Wald" in Mines Spatzentreff - v.l.n.r.: Kuratorin Margot Keila, Inhaberin Mine Murzoglu, Künstlerin Andrea Thomas.  | Foto: Anita Brandtstäter
  • Glückliche Gesichter bei der Vernissage zur Ausstellung "Städte, Meer und bunter Wald" in Mines Spatzentreff - v.l.n.r.: Kuratorin Margot Keila, Inhaberin Mine Murzoglu, Künstlerin Andrea Thomas.
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Wesseling. Am Samstag verwandelte sich Mines Spatzentreff wieder in einen ganz besonderen Ort der Begegnung zwischen Kunst, Gesprächen und Genuss: Zahlreiche Gäste kamen zur Vernissage der Ausstellung „Städte, Meer und bunter Wald – aber immer noch keine Blümchen“ der Brühler Künstlerin Andrea Thomas und genossen einen inspirierenden Nachmittag in der gemütlichen Atmosphäre des Café/Bistro am Rhein. Bei Kaffee-, Tee- und Kakaospezialitäten, hausgemachtem Kuchen und herzhaften Köstlichkeiten konnten die Besucherinnen und Besucher die neuen Aquarelle der Künstlerin entdecken. Die Werke verliehen dem Raum eine besondere Stimmung und luden zu einer kleinen Reise durch ferne Länder und vertraute Landschaften ein.

Die Ausstellung zeigt vor allem Landschaftsbilder – mal fotorealistisch, mal impressionistisch, teilweise auch leicht abstrakt. Charakteristisch für die Arbeiten von Andrea Thomas ist ihre bewusst reduzierte Farbpalette, mit der sie Stimmungen und Licht auf eindrucksvolle Weise einfängt. Ihre Bilder erzählen von Reisen nach Portugal, Venedig oder in die Gardasee-Region und spiegeln zugleich persönliche Eindrücke und Erinnerungen wider.

Bereits während der Vernissage fanden sechs Werke neue Besitzerinnen oder Besitzer – erkennbar an den roten Punkten neben den Bildern. Bis zum Ende der Ausstellung am 28. Juni 2026 bleiben die verkauften Arbeiten jedoch noch in Mines Spatzentreff zu sehen.

Aquarellmalerei als „Königsklasse“

Kuratorin Margot Keila führte mit poetischen Worten in die Ausstellung ein: „Es ist immer etwas Besonderes, wenn Menschen zusammenkommen, um Kunst zu erleben – nicht nur mit den Augen, sondern mit all den Eindrücken, Erinnerungen und Stimmungen, die sie in uns auslöst.
„Aquarellmalerei gilt zu Recht als Königsklasse, denn sie verlangt Mut, Präzision und die Bereitschaft, dem Wasser seinen eigenen Charakter zu lassen. Jeder Pinselstrich ist endgültig, jede Lasur ein bewusst gesetzter Moment.“

Die Werke von Andrea Thomas bezeichnete sie als „fließend, ausdrucksvoll und zugleich klar gegenständlich“ – Bilder, die nicht nur zeigen, was die Künstlerin gesehen habe, sondern auch, wie sie diese Momente empfunden habe.

Leidenschaft für die Aquarellmalerei

Andrea Thomas selbst berichtete anschließend von ihrer künstlerischen Entwicklung seit 2018 und von zahlreichen Workshops im In- und europäischen Ausland, in denen sie ihre Fähigkeiten stetig weiterentwickelt hat. Außerdem erklärte sie anschaulich die verwendeten Maltechniken und gab spannende Einblicke in die Entstehung einiger Werke.

Anschließend stieß sie gemeinsam mit den Besucherinnen und Besuchern bei einem Glas Sekt auf einen gelungenen und inspirierenden Nachmittag mit vielen schönen Begegnungen an.

Kunst und Gastfreundschaft am Rhein

Ein besonderer Dank gilt Mine Murzoglu, die mit ihrer Gastfreundschaft und der besonderen Atmosphäre von Mines Spatzentreff diese Ausstellung ermöglicht und unterstützt. 

Die Ausstellung „Städte, Meer und bunter Wald – aber immer noch keine Blümchen“ ist noch bis Sonntag, 28. Juni 2026, während der Öffnungszeiten zu sehen: Dienstag bis Freitag und Sonntag von 10 bis 18 Uhr sowie Samstag von 13 bis 18 Uhr. Montag ist Ruhetag.

LeserReporter/in:

Anita Brandtstäter aus Köln

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