HBG Austausch mit Finnland
Well-being in der Stadt
- Zehn Schülerinnen und zwei Lehrerinnen der finnisch-russischen Schule Helsinki waren im April am Heinrich-Böll-Gymnasium in Troisdorf zu Gast.
- Foto: Heinrich-Böll-Gymnasium
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Troisdorf. Zehn Schülerinnen und zwei Lehrerinnen der finnisch-russischen Schule Helsinki kamen im April zum Gegenbesuch ans Heinrich-Böll-Gymnasium (HBG). Zusammen mit den zehn deutschen EF- Schülern erarbeiteten sie das Programm „Move, Create, Sustain – the German Way“ als Fortsetzung des Besuches in Finnland im Januar. Dank des EU-Erasmus-Programms konnte die Gruppe unter der Leitung von Rebekka Lewe und Doris Jung internationale Zusammenarbeit erproben: Was eigentlich heißt nachhaltiges Well-being in unserem dichtbewohnten Großstadtumfeld? Die Projektgruppe untersuchte interaktiv Aspekte des eigenen Wohlergehens durch Sport, Kultur, Natur und demokratische Teilhabe im Olympiamuseum, im ersten Naturpark Deutschlands am Drachenfels und im Haus der Geschichte. Ein Highlight war der Besuch im Stuntwerk und Funderground im Erlebniszentrum Happy Franky, wo sie aktiv die Angebote testeten und bewerteten, aber auch mit den Managern Pascal Schreiber und Artur Merling über die Realisierung einer großartigen Idee diskutierten: Wie kann man ein leerstehendes Troisdorfer Kaufhaus zu einem Ort der Begegnung und der Aktivität transformieren? Die Woche endete kreativ mit dem Bau eigener Modelle „Orte der Erholung im schulischen Umfeld“. Nach intensiven Tagen verabschiedeten die HBG-Schüler ihre neuen finnischen Freunde.
Redakteur/in:RAG - Redaktion |