Solidarische Landwirtschaft

Beiträge zum Thema Solidarische Landwirtschaft

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Umweltpreis
Bonnerin für Umweltpreis nominiert

Bonn (red). Die Bonner Ökotrophologin, Trainerin und Moderatorin Gesa Maschkowski ist für den Umwelt- und Engagementpreis „DRUCK MACHEN – Für die Umwelt!“ der Deutschen Umwelthilfe nominiert. Sie gehört zu zehn Personen aus Deutschland, die bei einer Online-Abstimmung zur Wahl stehen. Der Preis ist mit 50.000 Euro dotiert. Mit der Auszeichnung würdigt die Deutsche Umwelthilfe bürgerschaftliches Engagement für Umwelt, Klima und Gesellschaft. Nach Angaben des Vereins Bonn im Wandel wurde...

  • Bonn
  • 14.10.26
  • 51× gelesen
Nachrichten
TanjaSchlote gründete 2020 die SoLaWi, um regionale Versorgung, transparente Erzeugung und Gemeinschaft zusammenzubringen.  | Foto: Benno Eschweiler
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Bürger machen Landwirtschaftal
SoLaWi versorgt 180 Haushalte mit Gemüse

Die solidarische Landwirtschaft (SoLaWi) „Bürger machen Landwirtschaft“ versorgt in der Region derzeit 180 Haushalte mit saisonalem Gemüse. Angebaut wird im Gewächshaus in Pulheim-Manstedten sowie auf Ackerflächen in Rommerskirchen – in Demeter-Qualität und mit besonderem Fokus auf Bodenaufbau und Artenvielfalt. Pulheim/Rommerskirchen (red). „Für uns beginnt gutes Gemüse nicht erst bei der Ernte, sondern bei der Pflege lebendiger Böden“, sagt Initiatorin Tanja Schlote. „Wenn der Boden gesund...

Nachrichten

Solidarische Landwirtschaft
Regionaler geht es kaum

Der Hellmese-Hof, Nettegasse 53 in Pulheim-Stommeln macht Werbung für seine solidarische Landwirtschaftsgemeinschaft „Bürger machen Landwirtschaft“ und bietet Informationsveranstaltungen online und in Präsenz an.Pulheim-Stommeln. Die Sonne lässt sich immer häufiger blicken, die Temperaturen steigen und die Natur erwacht aus der Winterstarre. Auf dem Hellmese-Hof in Stommeln bereitet man sich diesmal auf eine besonders „herausfordernde und arbeitsintensive Zeit“ vor. Der Grund: Der plötzliche...

Nachrichten
Sam van Rijswijk und Leonie Puhe bearbeiten die Parzellen im historischen Barockgarten von Schloss Türnich, die Graf Severin von und zu Hoensbroech (v. li.) für „Solidarische Landwirtschaft“  nutzt. | Foto: Zingsheim
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Schloss Türnich
Viel Gemüse für Solawisten

Wer den Park von Schloss Türnich besucht oder das Hofcafé, der sieht zunächst nicht, dass zu dem alten Adelssitz eine landwirtschaftliche Anlage gehört. Schlossherr Graf Severin von und zu Hoensbroech betreibt ökologische Landwirtschaft und probiert gerne Neues aus.Kerpen-Türnich. „Market Garden“ heißt das Projekt, von dem viele Nutzer, die Obst und vor allem Gemüse schätzen, profitieren können. In den historischen Barockgärten hinter dem Schloss, die von hohen und bis zu 250 Jahre alten...

  • Kerpen
  • 17.02.22
  • 1.039× gelesen

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