Baustart für das Kaiser Carré in Siegburg
Baustart für das Kaiser Carré in Siegburg

Durch den Bau wird die Siegburger Innenstadt weiter aufgewertet. So soll es nach Fertigstellung aussehen - das Kaiser-Carré.
  • Durch den Bau wird die Siegburger Innenstadt weiter aufgewertet. So soll es nach Fertigstellung aussehen - das Kaiser-Carré.
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Siegburg - Bauherrin Kreissparkasse Köln mit den Projektpartnern PARETO und
SiebersPartner planen in zwei Jahren die Fertigstellung

Die Planungen für das Kaiser Carré schreiten weiter voran. So soll
in zentraler Lage in der Innenstadt Siegburgs ein Ensemble mit
Gewerbeflächen, Wohneinheiten und Tiefgarage entstehen. Nachdem der
Rat der Stadt Siegburg den Bebauungsplan für das Kaiser Carré Anfang
Juli beschlossen hatte und dieser am 30. Juli amtlich bekannt gemacht
wurde, wird nun der Baustart erfolgen.

„Noch im Oktober möchten wir mit dem Rückbau der alten
Bestandsgebäude beginnen, im Frühjahr 2022 soll der Hochbau
starten“, sagt Martin Koll, Geschäftsführer der Pareto GmbH, dem
Immobilienentwickler der Kreissparkasse Köln. Rund zwei Jahre sollen
die Bauarbeiten dauern. Dann kann für das 2.825 Quadratmeter große
Grundstück in der Fußgängerzone der Innenstadt nach Jahren des
Leerstands ein neues Kapitel beginnen.

Geplant sind gut 4.450 Quadratmeter Gewerbefläche, 69 Wohnungen mit
einer Wohnfläche von insgesamt 5.396 Quadratmetern und eine
Tiefgarage mit 66 Plätzen.

Der von schultearchitekten geplante Komplex ist so angelegt, dass er
für Passanten aus allen Straßenperspektiven den Blick auf den
Michaelsberg frei hält. Auf dem Dach der Gewerbeeinheiten befindet
sich ein offener Innenhof, um den sich die Wohngebäude herum
gruppieren. Der Innenhof dient den Bewohnern sowohl als Zugang zu
ihren Wohnungen wie auch als attraktiver, begrünter Aufenthaltsort.

Bauherrin des Kaiser Carrés ist die Kreissparkasse Köln,
Projektpartner für die Umsetzung und Vermarktung sind Pareto und
SiebersPartner. „Das Kaiser Carré wird die Siegburger Innenstadt
weiter aufwerten. Mit seinen Gewerbeflächen stärkt es die
Nahversorgung, schafft zugleich wertigen Wohnraum in attraktiver
Innenstadtlage und fügt sich städtebaulich optimal in seine Umgebung
ein“, sagt Udo Buschmann, Vorstandsmitglied der Kreissparkasse
Köln. „Wir legen dabei besonderen Wert auf eine nachhaltige
Bauweise, wie uns auch von unabhängigen Experten bescheinigt wurde.
So hat das Kaiser Carré bereits während der Planungsphase das
Gold-Vorzertifikat der DGNB erhalten.“ Die Deutsche Gesellschaft
für Nachhaltiges Bauen (DGNB) ist eine in ihrem Bereich international
führende Organisation. Sie prüft Gebäude auf ihre ökologische,
ökonomische, technische, soziokulturelle und funktionale Qualität
sowie die Prozessqualität. Gute bis herausragende Erfüllungsgrade
erreichte das Kaiser Carré bei Aspekten wie der Ökobilanz des
Gebäudes, dem thermischen Komfort, der Barrierefreiheit, der
Innenraumluftqualität, dem Schallschutz und der Sicherheit.

Die Vermietung der Gewerbeflächen läuft bereits, Aldi und die
Gesundheitskasse AOK stehen schon als künftige Mieter fest.

Redakteur:

RAG - Redaktion

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