Ende 2027 Einzug in den Neubau
Gut und bald noch besser
- Wasser, Sand und viel Platz zum Spielen gehören zum Außengelände der neuen Übergangskita. Regionalleiter Florian Jankowski und Kita-Leiterin Anna Hustädte zeigen einen der Spielbereiche. Foto: Axel König
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Rösrath (kg). Für die Kinder der AWO-Kindertagesstätte hat sich die Situation deutlich verbessert. Ende April zog die frühere Kita „Freiherr-vom-Stein“ vom gleichnamigen Schulgelände in moderne Modulbauten an der Walter-Gropius-Straße um. Dort verfügt die nun „Kita Rösrath“ genannte Einrichtung über mehr Platz und bessere Arbeitsbedingungen. Gleichzeitig entsteht an der Straße „Am Sommerberg“ bereits der Neubau, der Ende kommenden Jahres bezogen werden soll.
In der barrierefreien Einrichtung betreuen acht pädagogische Mitarbeitende, zwei Auszubildende und eine Hauswirtschaftskraft derzeit 40 Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren.
Notwendig wurde der Umzug, weil der eingeschossige Kita-Bau aus dem Jahr 1979 erhebliche Mängel aufwies. Anfang des Jahres hatten Eltern gegenüber dem Bergischen Handelsblatt auf den schlechten Zustand aufmerksam gemacht. Unter anderem wurden Schäden an Fenstern, Türen und Fußböden, Probleme mit der Heizungsanlage sowie fehlende Aufenthaltsräume für das Personal kritisiert.
Eigentümer der Gebäude ist die Stadt Rösrath, Träger der Einrichtung die AWO Sommerberg GmbH. Die Modulbauten dienten nach der Flutkatastrophe 2021 bereits als Ausweichquartier für die Kita Volberg und werden nun bis zur Fertigstellung des Neubaus genutzt. Mit dem Umzug stehen Kindern und Mitarbeitenden deutlich bessere räumliche Bedingungen zur Verfügung. Bereits im kommenden Jahr soll eine weitere Gruppe aufgenommen werden.
Redakteur/in:RAG - Redaktion |