Raiffeisenbank zündet "Lichter im Advent"
Hilfe für Projekte in der Region

Vertreter von Vereinen, Verbänden und Organisationen waren ins Raiffeisen-Haus in Rheinbach gekommen, um „Danke“ zu sagen für die Unterstützung.  | Foto: jld
  • Vertreter von Vereinen, Verbänden und Organisationen waren ins Raiffeisen-Haus in Rheinbach gekommen, um „Danke“ zu sagen für die Unterstützung.
  • Foto: jld

Region (red). Zwei Jahr war wegen der Pandemie „Pause. In diesem Jahr führt die Raiffeisenbank Voreifel eG nun erstmals wieder die bekannte Spendenaktion „Lichter im Advent“ durch. Vom 1. bis zum 21. November konnten sich Vereine, Institutionen und Organisationen aus dem Geschäftsgebiet der Bank wieder mit ihrem Projekt bewerben und vorweihnachtliche Unterstützung erhalten.

Insgesamt seien zahlreiche Anfragen eingegangen. „Schön, dass wir wieder die Lichter im Advent leuchten lassen und unsere Region damit unterstützen können“ freute sich Vertriebsvorstand Mathias Lutz beim Fototermin mit den Begünstigten in der vergangenen Woche. Mit großer Freude konnten die Bänker Zusagen an 57 Vereine und Institutionen mit einem Spendenvolumen in Höhe von 50.000 Euro versenden. Nur wenige Projekte mussten wegen Regionalprinzip, bereits vorhandener Unterstützung im Jahresverlauf oder aus sonstigen Gründen abgesagt werden.

„In Ergänzung zur bekannten Fluthilfe-Spende war es uns ein Anliegen, wieder die Lichter im Advent leuchten zu lassen.“ erläutert Mathias Lutz. „Traditionell unterstützen wir zum Jahresende schon seit vielen Jahren Vereine und Einrichtungen in der Region.“

„Es war uns eine Freude, die verschiedenen Anfragen aus den Geschäftsgebieten zu lesen“, so die Regionalleiter Marcel Richter und Mark Palmersheim unisono. „Wir wollen hier die Menschen in der Region aktiv bei ihrer ehrenamtlichen Arbeit unterstützen.“ Getreu dem Leitbild „Gemeinsam. Einfach. Besser“ freue sich die Raiffeisenbank auch in diesem Jahr wieder wirksame Unterstützung in der Vereinsarbeit leisten zu können. „Hoffen wir, dass es auch dank unserer Unterstützung weiterhin ein solch breites Spektrum an Vereinsleben und ehrenamtlicher Arbeit in unserer Region geben wird“, so Mathias Lutz abschließend.

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RAG - Redaktion

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