Grillen auf städtischen Flächen
Rücksicht, Sicherheit und Sauberkeit
- Zum Start in die Grillsaison erläuterten (v. r.): Marcus Richter, Leiter Kommunaler Ordnungsdienst (KOD), Jörg Hempel, Brandoberinspektor Feuerwehr Leverkusen, Anika Hagt, AVEA-Geschäftsführerin und Angelika Orttmann, Disponentin JOB Service Beschäftigungsförderung Leverkusen (JSL) für „Sauberes Leverkusen", wie man sicher grillt, was an nachhaltigen Leckereien auf den Grill passt und wohin Abfälle und Grillreste gehören. Foto: Gabi Knops-Feiler
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Leverkusen (gkf). Grillen im Grünen gehört für viele zum Sommer einfach dazu. Doch in Leverkusen ist das nur an vier ausgewiesenen Plätzen erlaubt, die entsprechend mit Schildern gekennzeichnet sind: In Hitdorf im Bereich der Hitdorfer Laach; in Opladen an den Wupperwiesen in Nähe der Düsseldorfer Straße; in Küppersteg im Strandbereich des Großen Silbersees; in Steinbüchel nördlich des Ophovener Weihers zwischen Wilmersdorfer Straße und Ophovener Weiher.
Gegrillt werden darf, das verdeutlichten Vertreter von AVEA, Ordnungsdienst, Feuerwehr und Job Service Leverkusen (JSL), bis September. Und zwar, wie bereits beschrieben, ausschließlich in den gekennzeichneten Bereichen und maximal bis 22 Uhr. Offenes Feuer und Grillen unter Bäumen sind verboten. Wer sich nicht daran hält, riskiert Bußgelder ab 200 Euro. Bei erhöhter Wald- und Graslandbrandgefahr kann das Grillen komplett untersagt werden.
Für Ordnung sorgen spezielle Abfallbehälter: Aschecontainer mit rund 200 Litern Volumen sowie größere Tonnen für Müll und Speisereste mit etwa 770 Litern. Sie werden regelmäßig, bei Bedarf auch häufiger geleert. Deckel schützen vor Ratten. Die Reinigung übernehmen Kräfte der JSL, doch die Verantwortung liegt bei allen. Wer Müll vermeidet, auf Einwegprodukte verzichtet und sicher grillt, sorgt dafür, dass alle den Sommer genießen können. Alle Informationen zu Grillplätzen, inklusive Karten und Auflagen sind zu finden unter www.leverkusen.de/stadt-erleben/freizeit/grillplaetze
Redakteur/in:RAG - Redaktion |