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Inklusionsprojekt
Inklusion beginnt vor der Tür

Bei schönstem Wetter konnte die Aktion der Projektgruppe „Inklusion im Veedel“ durchgeführt werden.  | Foto: Inklusion im Veedel
  • Bei schönstem Wetter konnte die Aktion der Projektgruppe „Inklusion im Veedel“ durchgeführt werden.
  • Foto: Inklusion im Veedel

Hürth (me). Die Projektgruppe „Inklusion im Veedel“ führt im Rahmen ihrer Ausbildung der Heilerziehungspflege eine Projektarbeit mit dem Schwerpunkt „Inklusion“ durch. Dazu wurden jetzt in Hürth mehrere Baumscheiben in der Brentenstraße, die von der Projektgruppe im Rahmen einer Patenschaft betreut werden, verschönert und bepflanzt. Dabei arbeiteten Menschen mit und ohne Behinderung zusammen und gestalteten so Inklusion.

„Nachdem wir uns im Vorfeld schon einige Male mit Anwohnern und gehörlosen Menschen getroffen haben, konnten wir endlich die vier Baumscheiben bepflanzen. Die Blumen wurden uns von netten Nachbarn und Blumenläden gesponsert“, berichtet Tamara Meyer von der Projektgruppe.

Durch das Projekt sollen Menschen mit Behinderungen Teilhabe und Inklusion erfahren.

„Daher haben wir uns für ein Projekt entschieden, das in der Nachbarschaft umgesetzt werden konnte. Denn hier fängt Inklusion an - in der Nachbarschaft“, erzählt Tamara Meyer weiter.

Auch die Stadt Hürth sei von diesem Projekt begeistert. Schnell seien die vier Baumscheiben über die eine Patenschaft bestehe, von Laub und Müll gesäubert worden.

Auch Wasserbeutel und frische Erde haben die Stadtwerke geliefert und angebracht. Peter Prinz, stellvertretender Bürgermeister der Stadt Hürth, habe mit seinem Besuch dokumnetiert, dass sich auch die Stadt Hürth für Inklusion einsetze.

LeserReporter/in:

Martina Thiele-Effertz aus Erftstadt

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