Einstimmiger Jury-Beschluss
Inge Cürten-Noack für Kulturpreis 2026 vorgeschlagen
- Inge Cürten-Noack soll für ihr langjähriges Engagement mit dem Kulturpreis 2026 ausgezeichnet werden.
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Hürth. Die Jury zur Verleihung des Kulturpreises 2026 hat sich einstimmig für Inge Cürten-Noack als Preisträgerin ausgesprochen. Seit fast 40 Jahren bereichere Cürten-Noack das Hürther Kulturleben, heißt es in der Begündung der Jury für die Sitzung des Kulturausschusses am 2.Juni. Mit Veranstaltungen in ihrer „Gelben Villa“ in Kendenich habe sie die Möglichkeit geschaffen, unter anderem Kammermusik und Klavierabende ortsnah zu besuchen. „Der Kunstsalon „Gelbe Villa“ hat sich zu einer bedeutenden Kulturinstitution in unserer Stadt entwickelt“, so die Jury. Jeden Monat lädt Cürten-Noack zu hochkarätigen Veranstaltungen ein, bei denen die Gäste am Schluss Spenden für die Künstlerinnen und Künstler in einen Sektkübel legen. „Jedes Konzert ist wie ein Juwel und alle im Raum spüren das – die Künstler, die Gäste und ich. Es ist beglückend, das von allen gespiegelt zu bekommen“, sagte die ehemalige Grundschullehrerin für Musik im Gespräch mit dem Hürther Wochenende. Der Kulturpreis 2026 soll voraussichtlich im September verliehen werden.
Freie/r Redaktionsmitarbeiter/in:Hans Peter Brodüffel aus Brühl |
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