Leserreporter*innen veröffentlichen ihre Beiträge nicht als Mitglied der Redaktion.

Texte der Leserreporter*innen sind nicht von der Redaktion beauftragt und geben deshalb auch nie die Meinung der Redaktion oder des Verlages wieder. Beiträge von Leserreporter*innen werden im Sinne der freien Meinungsäußerung von der Redaktion nicht zensiert oder redigiert (redaktionell bearbeitet). Es steht den Usern unserer Portale frei, Beiträge im Sinne der AGB zu kommentieren und/oder die Verfasser*innen der Beiträge direkt zu kontaktieren.

Jazz, Fotografie und Hilfe für Afrika
Die erste Kuh ist geschafft

Mit einer Milchkuh können Frauengruppen in der Viehzucht in der Hürther Partnerregion in Kenia unterstützt werden. 
 | Foto: Rüdiger Winkler
2Bilder
  • Mit einer Milchkuh können Frauengruppen in der Viehzucht in der Hürther Partnerregion in Kenia unterstützt werden.
  • Foto: Rüdiger Winkler
  • hochgeladen von Martina Thiele-Effertz

(me.) „Die erste Kuh ist geschafft.“ Darüber freuen sich der Vorsitzende des Jazzclubs Geuel, Günter Reiners, und der Vorsitzende des Partnerschaftsvereins Hürth, Rüdiger Winkler, gleichzeitig. Denn die beiden Männer haben sich vorgenommen, dazu beizutragen, die Lebensbedingungen in der Hürther Partnerregion Kabarnet in Kenia zu verbessern, indem sie dort die genossenschaftliche Frauen-Selbsthilfegruppen unter anderem in der Viehzucht unterstützen. Die Mitglieder solcher Gruppen sind in der Regel verarmte Witwen in den Dörfern Kabarnets, die durch gemeinschaftliche Aktivitäten wie dem Fertigen von Keramik, Textilien oder Schmuck und durch Kuh-, Ziegen- und Hühnerhaltung versuchen, Wege aus der Armut zu finden.
„Durch die Spende einer Milchkuh können Frauengruppen konkret unterstützt werden“, berichtet Winkler. Mit dem Erlös von 1000 Euro aus der Auktion von großformatigen Fotografien mit Jazzgrößen, die zur letzten Jazznacht Mitte Oktober im Bürgerhaus als eine neue Idee gehörte, kann nun eine solche Kuh finanziert werden.
„Den Jazz, die Fotografie und Hilfe für Afrika so miteinander zu verknüpfen, finde ich gut“, resümiert Reiners. „Und das hat unseren Ehrgeiz geweckt, weiteres Geld zu sammeln. Mit dem Slogan ‚Eine Kuh für Kabarnet‘ wollen wir deshalb auch bei künftigen Musikveranstaltungen unseres Vereins Spenden einwerben“, führt er aus. „Unser nächstes Ziel ist eine zweite Kuh“, betont er. Dazu können auch weitere Fotografien von namhaften Jazz-Musiker erworben werden. Bei Interesse können auch Besichtigungstermine mit Günter Reimers ausgemacht werden, unter (0179) 4983106 oder per E-Mail an guenter.reiners@netcologne.de

Mit einer Milchkuh können Frauengruppen in der Viehzucht in der Hürther Partnerregion in Kenia unterstützt werden. 
 | Foto: Rüdiger Winkler
Der Vorsitzende des Jazzclubs Hürth, Günter Reiners (r.) und der Vorsitzende des Partnerschaftsvereins Hürth, Rüdiger Winkler (l.), werben mit Schlüsselanhängern aus Kenia für die Unterstützung der Frauengruppen in Ostafrika. | Foto: Regina Reiners
LeserReporter/in:

Martina Thiele-Effertz aus Erftstadt

Sie möchten diesem Profil folgen?

Verpassen Sie nicht die neuesten Inhalte von diesem Profil: Melden Sie sich an, um neuen Inhalten von Profilen und Orten in Ihrem persönlichen Feed zu folgen.

19 folgen diesem Profil

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Karte einbetten

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Code einbetten

Funktionalität des eingebetteten Codes ohne Gewähr. Bitte Einbettungen für Video, Social, Link und Maps mit dem vom System vorgesehenen Einbettungsfuntkionen vornehmen.
Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen

Veranstaltung oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.