Stadtfest und Kirmes
Es kamen wieder viele zig-tausend Besucher in die Hennefer City

Vor dem Fassanstich zum Hennefer Stadtfest freute sich Dr. Wilhelm Thiele, Vorsitzender der Kinder- und Jugendstiftung, dass er einen Spendenscheck in Empfang nehmen durfte.
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  • Vor dem Fassanstich zum Hennefer Stadtfest freute sich Dr. Wilhelm Thiele, Vorsitzender der Kinder- und Jugendstiftung, dass er einen Spendenscheck in Empfang nehmen durfte.
  • Foto: Yasari
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Hennef - Das Stadtfest mit zwei Bühnen, Einkaufsmeile und Kirmes zog am
Wochenende zahlreiche Besucher in die Innenstadt. Durch eine Klage der
Gewerkschaft ver.di stand der traditionell am Stadtfestwochenende
durchgeführte verkaufsoffene Sonntag zunächst auf der Kippe, konnte
aber nach Einigung mit der Stadt und den Einzelhändlern doch noch
stattfinden. „Eine Veranstaltung wie diese funktioniert nur, wenn
alle zusammenhalten“, sagte die Vorsitzende der Werbegemeinschaft
Irmgard Graef bei der Eröffnung des Stadtfestes und dankte allen
Helfern und Vereinen. „Wir brauchen solche Veranstaltungen in der
Stadt“, betonte sie erleichtert darüber, dass das Verbot des
verkaufsoffenen Sonntags rechtzeitig abgewendet werden konnte.

Bürgermeister Klaus Pipke, Thorsten Peters vom Stadtmarketing-Verein
sowie die Bürgermeisterin der Partnerstadt Banbury, Catherine
Jenkinson, begrüßten die Besucher und ließen dem Vorsitzenden der
Kinder- und Jugendstiftung, Dr. Wilhelm Thiele, den Vortritt, als es
hieß, den traditionellen Fassanstich zur Eröffnung des Stadtfestes
durchzuführen. Thiele konnte sich zuvor über einen Spendenscheck in
Höhe von 2.222 Euro der Karnevalsgesellschaft „Quer durch die
Waat“, überreicht vom Prinzenpaar der letzten Session, freuen.

Stadtfestorganisator Markus Steffens rechnete bei der Eröffnung
damit, die erwartete Besucherzahl von 100.000 Besuchern in diesem Jahr
zu toppen. Das Hennefer Stadtfest ist die größte Veranstaltung des
Jahres. „Hennef ist eine Stadt zum Anfassen“, sagte Graef und
betonte die Wichtigkeit dieser Veranstaltung, die die Stadt belebe.

Auf einer Strecke von 900 Metern gab es 220 Stände, davon allein 110
von Hennefer Geschäftstreibenden und Vereinen. Das Areal rund um den
Marktplatz war hell erleuchtet von Kirmesbuden und Fahrgeschäften,
die von Groß und Klein gleichermaßen gerne besucht wurden.

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- Aysegül Yasari

Redakteur:

RAG - Redaktion

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