Äffzeh-Fanlub feiert Jubiläum
Alles für den Geißbock, alles für den (Fan-)club
- Besonders gedfreut haben sich Mitglieder des Fanclubs über das handsignierte Trikot der Aufstiegsmannschaft.
- Foto: Fanclub
Arloff-Kirspenich (red). Der Äffzeh-Fanclub aus Arloff-Kirspenich hat sein 25-jähriges Bestehen gefeiert. Rund 30 Mitglieder folgten der Einladung von Präsident Peter Breuer, der das Jubiläum in einem persönlichen Rahmen ausrichtete.
Für besondere Freude sorgte der Besuch aus Köln: Der Fanbeauftragte des 1. FC Köln, Rainer Mendel, sowie der ehemalige FC-Profi Alexander Voigt gratulierten dem Fanclub im Namen des Vereins. Als Geschenk überreichten sie ein Trikot mit den Unterschriften der Aufstiegsmannschaft – eine bleibende Erinnerung für die treuen Anhänger in der Eifel.
Im offiziellen Teil der Feier erinnerte Gründungsmitglied und langjähriger Vorsitzender Hans-Peter Esser an die Ursprünge des Fanclubs und die vielen ehrenamtlichen Aktivitäten der vergangenen Jahre. Besonders hob er das soziale Engagement hervor: Durch wiederkehrende Veranstaltungen wie das beliebte Entenrennen auf der Erft wurden regelmäßig Spenden für die Hilfsgruppe Eifel e.V. sowie für örtliche Einrichtungen in Arloff-Kirspenich gesammelt.
Auch als sich der Verein zeitweise aufzulösen drohte, blieb der Zusammenhalt bestehen. Dank des Engagements von Peter Breuer konnte die Gemeinschaft als Stammtisch unter dem Namen „Äffzeh-Fanclub“ fortgeführt werden. Heute ist der Club nicht nur Treffpunkt für Fußballfans, sondern übernimmt auch Verantwortung im Ort: Als offizieller Pflegepate sorgt er für den Spielplatz an der Bachstraße und organisiert dort regelmäßig gut besuchte Spielplatzfeste. Zwei erfolgreiche Ausgaben fanden bereits statt – auch in diesem September ist wieder ein buntes Programm für Kinder und Familien geplant.
Zum Abschluss der Feier kündigte Präsident Peter Breuer eine besonders erfreuliche Nachricht an: Nach längerer Pause wird im kommenden Jahr an Vatertag wieder ein Entenrennen stattfinden. Damit setzt der Fanclub nicht nur eine beliebte Tradition fort, sondern stärkt zugleich sein soziales Profil im Doppelort.
Redakteur/in:Ulf-Stefan Dahmen |
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