TuS Zülpich stellt die Weichen
Wechsel im Trainerteam zur neuen Saison
- Foto: TuS Chlodwig Zülpich
Beim TuS Chlodwig Zülpich laufen die Planungen für die kommende Spielzeit bereits auf Hochtouren. Neben mehreren jungen Neuzugängen richtet sich der Blick vor allem auf eine personelle Veränderung im Trainerteam: Co-Trainer Andreas Storb wird den Landesligisten zum Saisonende aus privaten Gründen verlassen. Sein Nachfolger steht bereits fest.
Storb war 2023 vom TB-SV Füssenich-Geich nach Zülpich gewechselt und gehörte in den vergangenen drei Jahren zum festen Bestandteil des Trainerteams. In dieser Zeit feierte er mit der Mannschaft den Aufstieg in die Landesliga und trug dazu bei, das Team in der neuen Spielklasse zu etablieren. Zwischenzeitlich lief er auch einmal für die dritte Mannschaft der TuS auf.
Ab dem 1. Juli übernimmt Patrick Pützer die Position des Co-Trainers. Der 43-Jährige bringt umfangreiche Erfahrung aus verschiedenen Stationen mit. Erste Erkenntnisse sammelte er beim Bliesheimer BC, später war er mehrere Jahre als Co-Trainer bei der SG Nörvenich-Hochkirchen tätig und feierte dort den Aufstieg in die Kreisliga A. Ab 2020 arbeitete er als Cheftrainer, kehrte zwischenzeitlich nach Bliesheim zurück und steht aktuell bei der SG Neffeltal in der Verantwortung. Dort belegt sein Team nach 13 Spielen mit zehn Siegen und nur drei Niederlagen Rang zwei der Kreisliga B.
Cheftrainer David Sasse kennt Pützer bereits und freut sich auf die Zusammenarbeit: „Ich weiß, dass er akribisch ist und seine emotionale Art, Fußball zu leben, perfekt passen wird zum TuS.“
Parallel treibt der Verein die Kaderplanung weiter voran und bleibt seiner Linie treu, auf junge, entwicklungsfähige Spieler aus der Region zu setzen. Neu dazustoßen, werden zur kommenden Saison Aaron Mertens (JSG Erft 01 U19), Frederik Brück-Thies (Alemannia Aachen U19), Jakob Kuteus (Viktoria Birkesdorf), Kevin Kochems (SC Germania Erftstadt-Lechenich) sowie Rückkehrer Fabian Schmitz, der den Sprung aus der Zweiten in die erste Mannschaft wieder geschafft hat.
„Fabi ist ein echter Zülpicher, hier aus dem Stall. Nach seinem Kreuzbandriss war es genau richtig, Spielpraxis in der zweiten Mannschaft zu gewinnen und sich immer wieder im Training bei uns anzubieten“, betont Sasse.
Redakteur/in:Ruben Bartsch aus Köln |
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