Stichwahl in Troisdorf
Alexander Biber bleibt Bürgermeister
- Alexander Biber (links) wird von seinen Parteifreunden gefeiert.
Rechts der Fraktionsvorsitzende der CDU im Rat der Stadt Troisdorf, Friedhelm Herrmann. - Foto: CDU Troisdorf
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Troisdorf. Die Stichwahl um das Amt des Bürgermeisters konnte Alexander Biber für sich entscheiden. Bei einer Wahlbeteiligung von 39,2 Prozent holte der Amtsinhaber Alexander Biber (CDU) 59,7 Prozent der Wählerstimmen, während sein Herausforderer René Wirtz (SPD) auf 40,3 Prozent kam. Biber wird seine zweite Amtszeit am 1. November antreten, im nahtlosen Übergang nach seiner ersten. „Ich freue mich sehr, die begonnene Arbeit für die Menschen aller Generationen in Troisdorf weiterführen zu dürfen. Ich danke allen Wählerinnen und Wählern herzlich für das Vertrauen“, so der 41-jährige. (red)
*** Pressemitteilung der CDU Troisdorf ***
Troisdorf. In der Stichwahl am 28. September 2025 haben die Troisdorferinnen und Troisdorfer sich für Alexander Biber als Bürgermeister entschieden. Er wird seine zweite Amtszeit ab 1. November 2025 antreten, im nahtlosen Übergang nach seiner ersten.
Alexander Biber (41), der mit Abstand jüngere und gleichzeitig wesentlich qualifiziertere und erfahrenere Bewerber in der Stichwahl, äußerte sich zu seiner Wiederwahl so: "Ich freue mich sehr, die begonnene Arbeit für die Menschen aller Generationen in Troisdorf weiterführen zu dürfen. Ich danke allen Wählerinnen und Wählern herzlich für das Vertrauen. Ab sofort und nahtlos geht die Arbeit für die Stadt weiter. Mein Dank gilt zudem allen, die mich im Wahlkampf unterstützt haben. Das gilt besonders für unsere Partei CDU und ihre vielen großartigen Mitglieder, die aus Leidenschaft für unsere Stadt Kommunalpolitik machen. Herzlich danken möchte ich ebenfalls allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadt Troisdorf, die mich in den vergangenen fünf Jahren auf meinem Kurs der Entbürokratisierung unterstützt haben und mich weiterhin darin unterstützen, die Stadtverwaltung ganz nach den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger zu gestalten - nahbar und menschlich, ohne Ideologie und unnötige Verbotspolitik.
Nach dem Angriff auf mein Haus war der Wahlkampf keine ganz leichte Zeit für mich und für die gesamte Partei und unsere Unterstützer. Der Vorfall hat gezeigt, wie wichtig es ist, die Sachlichkeit in die Troisdorfer Parteipolitik zurückzubringen, die manche politische Mitbewerber, vor allem aus dem linken Parteienspektrum, leider im Wahlkampf haben vermissen lassen. Ich verspreche: Ich werde weiterhin alles daran setzen, der Bürgermeister für alle Menschen in Troisdorf zu sein. Ausgrenzungen wird es bei mir nicht geben. Hass und Hetze, ganz gleich von welcher Seite, werde ich aber weiterhin entschlossen entgegentreten.
Die Fraktionen im Rat stehen nun im offenen politischen Wettbewerb um die besten Ideen für unsere Stadt. Als Leiter der Stadtverwaltung werde ich weiterhin dafür arbeiten, bei allen Entscheidungen das Wohl der gesamten Stadt im Blick zu behalten. Kirchturmdenken hilft uns in Troisdorf genauso wenig wie das Ausleben globaler Weltverbesserungsfantasien in unserer Stadt. Gleichzeitig möchte ich, dass jeder Ortsteil seine Charakteristika behält und dass gewachsene Strukturen gestärkt werden. Unsere Arbeit gilt den Menschen in Troisdorf.
Troisdorf ist unsere Heimat, das treibt uns als CDU an und das treibt mich ganz persönlich an. Es ist mir eine Freude und eine Ehre, weitere fünf Jahre Bürgermeister der Troisdorferinnen und Troisdorfer sein zu dürfen.“
(Pressemitteilung der CDU Troisdorf vom 28.09.2025)
Redakteur/in:RAG - Redaktion |