Aufführung vor großem Publikum
Noah und die coole Arche
- Elsa Nowak (v.l.) von der Kita Himmelszelt, Seelsorgebereichsmusiker Boris Berns und Michael Grundmann (Stimme Gottes) sowie rechts Ilona Selbach von der Kita Himmelszelt und vorne links, Barbara Glöde-Seemann, Leiterin der Kita St. Nikolaus von Tolentino, mit den jungen Darsteller*innen des Kindermusicals. Foto: Axel König
- hochgeladen von Angelika Koenig
Rösrath (kg). Mehr als 30 Kinder führten in der katholischen Heilig Geist-Kirche in Forsbach das Musical „Noah und die coole Arche auf“. Regie führte Seelsorgebereichsmusiker Boris Berns. Er brachte sieben Acht- bis Zehnjährige des Kinderchors, den er leitet, auf die Bühne sowie 24 Darsteller*innen der Kita Himmelzelt (Leiterin Daniela Koch) und der Kita St. Nikolaus von Tolentino (Leiterin Barbara Glöde-Seemann). Unterstützung erhielt Berns unter anderem von Lucia Heinen. Die ehemalige Küsterin der Kirchengemeinde kreierte Kostüme, des Weiteren bastelten die Kitas Tiermasken. Die Arche gestalteten Eltern und Kinder des Chores. Die Stimme Gottes verkörperte Michael Grundmann.
„Anfang Mai habe ich mit den Kindern des Chores mit den Proben angefangen, die Kitas kamen in den Sommerferien hinzu“, sagte der Kirchenmusiker. Die Kinder des Chores übernahmen Sprechrollen, Erzählerin war Elinor (12). Noah wurde von Luisa verkörpert, Noahs Familie von Elli, Lela, Klara und Saskia. Reporter- und Regenschirm-Tanz präsentierten Anna und Edith (alle zehn Jahre alt).
In dem Stück, das auf der biblischen Erzählung von der Arche Noah basiert, singen die Kinder zehn verschiedene Lieder, darunter „Noah ist ein cooler Held“, „Ein Tag zum Glücklichsein“ und „Gott malt in bunten Farben“. Die Zuschauer*innen konnten mit verfolgen, wie Noah bei schönstem Wetter beginnt, ein Schiff zu bauen, von allen verhöhnt und verlacht wird und auch die internationale Presse von dem Bau auf trockenem Land erfährt und die Baustelle besucht. Anschließend stellten die als Tiere verkleideten Kinder in dramatischen Liedern die Flut dar, bis am Ende das Wetter aufklart und sie Gott mit einem Lied über den Regenbogen danken.
Die Aufführung fand in der Nähe der Orgel statt, deren umgebender Raum markiert war und den Kubus beschrieb, der in Zukunft als Veranstaltungsraum in die Kirche integriert werden soll, denn es gibt ein Konzept zur Umgestaltung der Heilig Geist-Kirche.
Redakteur/in:RAG - Redaktion |
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