Ein lauschiger Tag im Freizeitpark
Besonderes Konzert der Tomburg Winds

Ein traumhafter Rahmen für das erstklassige Open-Air-Konzert der Tomburg Winds der Musikschule Voreifel.
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Rheinbach - (art) Warmer Sonnenschein am traumhaften Spätsommernachmittag,
schattige Bäume, Zuhörer in Sitzgruppen an Biertischen, auf Bänken
oder Picknickdecken auf der Wiese – das war der Rahmen für das Open
Air-Konzert der Tomburg Winds auf der Wiese der Mini-Golfanlage des
Café Parkplätzchen im Freizeitpark. Präsentiert wurde dieses
wahrscheinlich einzige Konzert dieses Sinfonischen Blasorchesters der
Musikschule Voreifel in diesem Coronajahr von den Vereinen „Viel
Platz für Kultur – VPK“ und „Rheinbach liest“ mit dem Café
Parkplätzchen.

„So erlebt man unseren Freizeitpark, den wir oft als zu
selbstverständlich nehmen, noch einmal bewusst als das Juwel, das er
tatsächlich ist“, sagte Bürgermeister Stefan Raetz. Die Tomburg
Winds seien die besten musikalischen Botschafter, die man sich
vorstellen könne. Zwei Persönlichkeiten sei dies besonders zu
verdanken: dem ehemaligen Musikschulleiter Claus Kratzenberg und dem
Leiter der Tomburg Winds, Adi Becker.

Ihr 20-jähriges Bestehen hatten sich die Musikerinnen und Musiker
tatsächlich anders vorgestellt, sagte Becker. „Wir haben schwere
Zeiten hinter uns“, stellte er fest. Vier Monate lang konnten keine
Proben stattfinden. Das Konzert zum 20. Geburtstag musste ausfallen,
das unter anderem gemeinsam mit der jungen Violinistin Judith Stapf
geplant gewesen sei.

Umso größer aber zum Ende des Sommer die Motivation und die
Begeisterung, endlich wieder proben und auftreten zu können. Unter
Beckers Leitung präsentierte das Ensemble mit Können und
Begeisterung eine bunte Mischung musikalischer Stilrichtungen von
Klassik über Filmmusik bis Rock, Pop und Jazz. Den Auftakt machte
„Beautiful Savior“, gefolgt vom „Arsenal March“ von Jan van
der Roost. Alle Assoziationen von Sonne, Strand, Freizeit und Ferien
brachten die Tomburg Winds mit dem Samba-Stück „Copa Cabana“.
Wobei darin die Rhythmus-Gruppe besondere Aufmerksamkeit erregte und
mit spontanem Zwischenapplaus der Zuhörerschaft belohnt wurde.
„Children of Sanchez“, Western-Filmmusik von Ennio Morricone und
ein Best-of von Udo Jürgens gehörten zu den vielen weiteren
musikalischen Highlights.

Redakteur:

RAG - Redaktion

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