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TOP SUMMERSTAGE-Events in Wermelskirchen
Laut, roh und kompromisslos: OPIUM FÜRS VOLK reißt das Haus Eifgen ab!

Foto: Fotos mit Dank und freundlicher Genehmigung von Vivien Alten, Daniel Fuss, Opium fürs Volk (Dave, Markus, Andi, Sascha & Schnagge), Adrian Kunitz und das legendäre Eifgen-Team und Archiv
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  • Foto: Fotos mit Dank und freundlicher Genehmigung von Vivien Alten, Daniel Fuss, Opium fürs Volk (Dave, Markus, Andi, Sascha & Schnagge), Adrian Kunitz und das legendäre Eifgen-Team und Archiv
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Pogo, Schweiß und Hosen-Hymnen: OPIUM FÜRS VOLK ruft am 25. Juli den Ausnahmezustand im Haus Eifgen aus!

Die SUMMERSTAGE ´26 präsentiert den nächsten legendären Klassiker - Das Hosen-Originalgefühl direkt vor deiner Haustür – Gates Open: 18:00 Uhr / Stage Time: 19:00 Uhr

von Werner Kilian

Wermelskirchen macht euch bereit für den totalen Beben-Modus! Wenn der grandiose Open-Air-Sommer auf der SUMMERSTAGE 2026 im Haus Eifgen eines bewiesen hat, dann dass hier keine halben Sachen gemacht werden. Nach phänomenalen Konzert-Highlights der letzten Wochen wird die Messlatte am kommenden Samstag, den 25. Juli 2026, endgültig in den Orbit katapultiert.

Pünktlich um 19:00 Uhr verwandelt sich die legendäre Open Air-Bühne in einen brodelnden Hexenkessel aus purer Energie, Schweiß und unzensiertem Punkrock. Mit „OPIUM FÜRS VOLK“ entert die unangefochtene Speerspitze der deutschen Hosen-Tribute-Szene das Rampenlicht. Wer glaubt, eine Kopie könne niemals das rohe Feuer des Originals entfachen, wird hier eines Besseren belehrt.

Diese Jungs atmen den Spirit von Düsseldorf aus jeder Pore. Sie kopieren nicht bloß – sie leben, zelebrieren und injizieren die unsterbliche DNA der Toten Hosen direkt in die Gehörgänge der feiernden Masse. Chaotisch, rasant, handwerklich brillant und mit einer Urgewalt gesegnet, die jeden Funken Verstand sofort wegbläst.

100 % Hosen-Feeling garantiert

Seit ihrer Geburtsstunde im Jahr 1982 haben die echten Hosen Musikgeschichte geschrieben und Hymnen für die Ewigkeit geschaffen. OPIUM FÜRS VOLK – programmatisch benannt nach dem legendären 1996er Meilenstein-Album – bringt dieses monumentale Erbe mit einer Urgewalt auf die Bühne, die ihresgleichen sucht.

Mit weit über 300 schweißtreibenden Abriss-Gigs in den Knochen, quer durch die gesamte Republik und die Schweiz, haben sich die Jungs eine beispiellose Reputation als gnadenlose Live-Maschine erspielt. Ihre Shows sind berüchtigt, oft schon Wochen im Voraus restlos ausverkauft und ein absoluter Pflichttermin für jeden, in dessen Adern echtes Herzblut fließt. Erwartet keine weichgespülte Cover-Unterhaltung, sondern eine leidenschaftliche Zeitreise durch jahrzehntelange Punk-Historie.

Neben den unaufhaltsamen Stadion-Hymnen wie „Hier kommt Alex“, „Tage wie diese“ oder „Bonnie & Clyde“ gräbt die Formation regelmäßig tief im Archiv und zerrt fast vergessene Punk-Perlen und rare B-Seiten ans Tageslicht, die das Herz jedes Hardcore-Fans höher schlagen lassen. Gesanglich verblüffend nah am Original und mit einer instrumentalen Wucht ausgestattet, reißt diese Truppe jede Barriere zwischen Bühne und Publikum spielend nieder.

Schnagge – Der Tieftöner mit dem schwarzen Lack

Vom braven Blasmusik-Trompeter direkt in die erste Reihe der Punkrock-Rebellion – dieser musikalische Werdegang bricht jede Norm. Seit dem Jahr 2021 bedient der Tieftöner nun schon die dicken Saiten bei Opium fürs Volk und hämmert den Beat mit einem Hosen Squier Precision Bass unbarmherzig tief in die Magengegend des Publikums. Ein Blick auf seine linke Hand verrät seinen Hang zur gepflegten Ungleichheit, denn nur dort prangt der Nagellack in tiefem Schwarz – ein echtes Statement gegen den optischen Mainstream.

In seiner bewegten Vergangenheit hat er von irischem Folk bis zu bretthartem Metalcore in Formationen wie „Kauf Mich!“ oder „The Mulligans“ kein Extrem ausgelassen. Sogar eine legendäre Magenverstimmung mitten im Gottesdienst schmückt seine skurrile Musiker-Vita. Getreu seinem Leitsatz, sich niemals der breiten Masse anzupassen, spuckt sein Bass bei jedem einzelnen Anschlag pure Konfrontation.

Sascha – Das wandelnde Punkrock-Lexikon

Während andere Leute verstaubte Marken in Alben kleben, sammelt dieser Mann obsessiv jedes noch so kleine Detail über die Düsseldorfer Originale. Seit 2009 steht er ohne Unterbrechung für verschiedene Hosen-Tribute-Projekte auf den Brettern und gilt nach seiner Zeit bei „Kauf Mich!“ heute als das rhythmische Herzstück der Band. Gerüchten zufolge übertrifft sein Detailwissen zur Bandhistorie sogar das von Frontmann Campino. Wer ihn auf das Thema ansetzt, sollte definitiv viel Zeit mitbringen.

An den sechs Saiten seiner Gibson Les Paul Studio erweist er sich als absoluter Sound-Gourmet. Statt wie früher tonnenweise Marshall-Amps zu schleppen, regelt er den authentischen Druck heute elegant über ein modernes Headrush Gigboard. Sein täglicher innerer Kompass schwankt dabei verlässlich zwischen purer Punk-Euphorie und der ironischen Frage, ob das Ganze überhaupt noch der alten Lehre entspricht.

Andi – Der Mann ganz in seiner Mitte

Wer sich beim Casting für den Posten des Hosen-Frontmanns als glühender Fan der Berliner Konkurrenz „Die Ärzte“ outet, bringt genau die richtige Portion Dreistigkeit mit. Seit September 2023 fungiert das Energiebündel nun als offizieller Einpeitscher und Schreihals der Truppe. Seine musikalischen Wurzeln sind ein wildes Minenfeld aus rohem Punk (Air Acid Force), der Aggression des Hardcores (Radiated) und düsteren Goth-Klängen (TerRorschach).

Sogar vor Akustik-Projekten schreckte er nicht zurück – er hat in seiner Karriere sprichwörtlich jede musikalische Barhockerschlägerei mitgenommen. Nach gut zehn Jahren als reiner Studio-Songwriter im Verborgenen reißt er nun im Scheinwerferlicht endlich wieder die vorderste Sturmreihe an sich. Sein extravaganter Musikgeschmack reicht von Nirvana bis hin zum Baywatch-Barden David Hasselhoff, getreu seiner Lebensphilosophie, dass ein schaukelnder Gang den Weg erst richtig spannend macht.

Markus – Von der Quetsche zur Les Paul

Die musikalische Laufbahn dieses Saitenhexers startete im Alter von neun Jahren noch ganz klassisch am Akkordeon, bevor das uncoole Tasteninstrument flugs gegen eine amtliche E-Gitarre getauscht wurde. Seit Juni 2021 liefert er bei Opium fürs Volk die nötige technische Finesse und sorgt für die messerscharfen Soli. Da er mit Kollege Sascha schon seit gemeinsamen Schultagen die Gegend unsicher macht, war sein Einstieg in die Band eine absolute Selbstverständlichkeit.

Als erfahrener Haudegen blickt er auf Albumproduktionen mit „out of damage“ und eine amtliche Iron Maiden-Huldigung bei „Moonchild“ zurück, während seine alte Jugendcombo „Sidekick“ bis heute regelmäßig reaktiviert wird. Sein Arsenal lässt Gitarren-Liebhaber sabbern: Ob die edle Gibson Custom VOS oder die Slash Signature in Vermillion Burst – hier regiert nur absolute Premium-Qualität. Seinen wuchtigen Sound formt er heute zeitgemäß per Kemper Profiler, während er sich auf der Bühne ganz von seinem cineastischen Motto leiten lässt: „Das ist der Weg.“

Dave – Vollgas nur nach vorne gehen

Sobald dieser Mann hinter seiner Schießbude Platz nimmt, lautet das unmissverständliche Motto: Keine Kompromisse und keine Gefangenen. Bereits seit seinem zwölften Lebensjahr drischt er auf die Felle ein und verbrachte unter anderem fast zwei Jahrzehnte als Rhythmusmotor bei „Pay For Nothing“. Seit September 2023 peitscht er das Quintett nun wie eine unaufhaltsame Dampfwalze nach vorne. Bewaffnet mit einem wuchtigen TAMA-Schlagzeug und seinen personalisierten „Dave Ludwig Signature Sticks“ sorgt er für den nötigen Vortrieb.

Abseits des Rampenlichts ist er vor allem für sein bleischweres Hardware-Case namens „Black Betty“ berüchtigt, das dank Rollen gern mal als Downhill-Gefährt zweckentfremdet wird. Legendär ist auch sein Talent, nach Konzertende den Weg in die eigene Koje so gründlich zu verfehlen, dass er stattdessen in der erstbesten Nische nächtigt – ein Vollblut-Rocker durch und durch.

Vergesst den grauen Alltag, schmeißt euch in eure Kutten und seid Teil einer Nacht, in der die Amps bis zum Anschlag aufgedreht werden. Wer diese hochexplosive Live-Sensation verpasst, straft sich selbst! Das Haus Eifgen wird beben, die Kehlen werden brennen und der Punkrock wird regieren.

Tickets & Vorverkauf:

Der Vorverkauf läuft auf Hochtouren! Besorgt euch die Karten sofort über Eventim, Remscheid-live.de, bergisch-live.de oder direkt bei den Machern der Kulturinitiative Wermelskirchen e.V. unter kultin.de. Einlass der Punk-Sause ist am Samstag, 25. Juli 2026 um 18:00 Uhr, die Showtime startet um 19:00 Uhr!

LeserReporter/in:

Werner Kilian aus Porz

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