Weihnachtsmarkt in Neunkirchen
Nikolaus fuhr im Cabriolet vor

Nach der Begrüßung der Gäste zog der Nikolaus am Sonntag über das Marktgelände um den einen oder anderen kleinen Besucher mit einer Kleinigkeit zu beschenken.  | Foto: Gast
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  • Nach der Begrüßung der Gäste zog der Nikolaus am Sonntag über das Marktgelände um den einen oder anderen kleinen Besucher mit einer Kleinigkeit zu beschenken.
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Neunkirchen. Glühwein und andere Heißgetränke in allen Variationen, heißes Gebäck oder Eintopf. Gelegenheit zum Aufwärmen gab es reichlich auf dem „Romantischen Weihnachtsmarkt“, der sich zu Füßen der Pfarrkirche am Wiedenhof über den Marktplatz, Kirch- und Schulstraße erstreckte. Auch wenn moderate Temperaturen herrschten – die Angebote der Verpflegungsstände wurden gerne genutzt.

Nachbarn, alte Bekannte oder Familien trafen sich zum gemütlichen Plausch und stellten fest: Die Zeiten und das Klima haben sich verändert. Wo sind die Zeiten geblieben, als der Winter frostig war und der Nikolaus noch mit einer Engelschar im Schlitten oder in der Kutsche vorfuhr? In diesem Jahr kam er im Cabrio angerauscht, um ohne „himmlischen Beistand“ Besucher aus der Gemeinde und Gäste aus den Partnerstädten zu begrüßen. In früheren Jahren trugen Kindergarten- und Schulkinder auf der Bühne zum Programm bei und etliche Schüler verkauften Selbstgebackenes oder -gebasteltes für einen guten Zweck. Inzwischen nimmt die Jugend weniger Platz ein. Stattdessen bieten mehr Händler aus dem Umland Mode, Schmuck, Kosmetik und Jahrmarktsware an. Aufgewertet wird der Weihnachtsmarkt durch Angebote im Bereich der Pfarrkirche. So zieht zum Beispiel die Wandel-Krippe in der Kirche viele Besucher an, die anschließend auch über den Weihnachtsmarkt schlendern. In diesem Jahr illustrierte eine „Klima-Krippe“ anschaulich den Klima-Wandel in der Welt und vor Ort. Außerdem bereicherten der Gospel-Chor „Sound’n’Spirit“, Thorsten Büth mit ungewohnter Orgelmusik und die Band „The Seeds“ das kulturelle Programm. Mit einer Holzkunst-Ausstellung und einem Buchbasar bot sich in der Kirche die Chance, noch das ein oder andere Weihnachtsgeschenk zu finden.

Im Pfarrheim konnte man mit dem Kauf von Fairtrade-Produkten oder schönen Basteleien und Handarbeiten sich und anderen etwas Gutes tun. Und viele Besucher nutzten dort vor oder nach dem Besuch des Weihnachtsmarktes die Gelegenheit zu einer Kaffeepause.

Freie/r Redaktionsmitarbeiter/in:

Christa Gast aus Königswinter

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