Neuer Treff
Offene Jugendarbeit im Herzen von Marienheide

Ralph Kühr (Präsidiumsvorsitzender AWO Rhein-Oberberg), Anja Mehren (Einrichtungsleiterin Jugendzentrum), Sylvia Streb (Vorständin AWO), Bürgermeister Stefan Meisenberg, Werner Rosenthal (Vorsitzender des AWO Ortsvereins Marienheide).  | Foto: AWO Rhein-Oberberg
  • Ralph Kühr (Präsidiumsvorsitzender AWO Rhein-Oberberg), Anja Mehren (Einrichtungsleiterin Jugendzentrum), Sylvia Streb (Vorständin AWO), Bürgermeister Stefan Meisenberg, Werner Rosenthal (Vorsitzender des AWO Ortsvereins Marienheide).
  • Foto: AWO Rhein-Oberberg

Marienheide. Das Jugendzentrum in Marienheide wurde mit vielen Gästen an einem neuen Standort wiedereröffnet. Das alte Jugendzentrum „Blue Planet“ hatte seine Räume bisher in der Gesamtschule Marienheide. Nun ist es unter dem neuen Namen „OSCARs“ mitten in den Ortskern von Marienheide gezogen. Die Gemeinde Marienheide unterstützt das Projekt, indem sie die Raummiete übernimmt.

Die Umbenennung steht für einen Neuanfang und macht die offene Kinder- und Jugendarbeit in Marienheide sichtbarer. Das OSCARs ist benannt nach dem Marienheider Dr. Oscar Kayser und dem nahe gelegenen gleichnamigen Platz in der Stadtmitte.

Einrichtungsleiterin Anja Mehren machte in ihrer Begrüßungsrede klar: „Mit dem neuen Jugendzentrum holen wir Jugendarbeit nun ins Herz unseres Ortes. Wir sind jetzt mittendrin – sichtbar, erreichbar und offen für alle.“

Das Jugendzentrum der Arbeiterwohlfahrt (AWO) ist ein offener Treffpunkt für junge Menschen. Die Angebote im Nachmittagsbereich orientieren sich an ihren Wünschen und Bedürfnissen und reichen von Projekten und individuellen Beratungen bis hin zu Einzelfallhilfen. Ziel ist es, Jugendliche in ihrer Eigenverantwortung und Gemeinschaftsfähigkeit zu stärken, soziale Benachteiligungen auszugleichen und ihre Integration zu fördern.

Auch der AWO-Präsidiumsvorsitzende Ralph Kühr betonte: „In der heutigen Zeit brauchen Jugendliche Orte, an denen sie Halt und professionelle Begleitung bekommen. Jugendlichen Hilfestellungen zu geben, ist aktive Präventionsarbeit.“ Er bedankte sich bei den Förderern und Unterstützern, die den Umzug möglich gemacht haben.

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RAG - Redaktion

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