Adventsmarkt in Honrath
Stimmungsvolle Stunden in Gemeinschaft

Foto: Ev. Emmaus-Gemeinde
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Honrath. Glück mit dem Wetter hatte der Adventsmarkt in Honrath. Und so konnten die Besucher nach der Einstimmung vor dem Gemeindehaus mit Musik und Gesang und besinnlichen Texten von Günter Steeger (Akkordeon), Gregor Sauer (Saxophon) und Pfarrerin Barbara Brill-Pflümer (Texte) einen tollen Adventsmarkt genießen. Für das leibliche Wohl war allerhand vorhanden, wie etwa Pommes mit Currywurst, Wild-Burger, Reibekuchen, der legendäre selbst gemachte Glühwein, kalte Getränke und Punsch und die allseits beliebte Cafeteria mit gefühlt unendlichen Variationen an Kuchen, Kaffee, Tee, Kakao und Waffeln. Dazu konnten sich die Besucher an den abwechslungsreichen Ständen der Aussteller mit selbst erstellten Waren in Adventsstimmung bringen. Für die Kinder gab es Bastelangebote und Kinderschminken. Und die „Naafbachtaler Stubenhocker“ hatten eigens für den Anlass kölsche Adventslieder einstudiert. Der Erlös des Adventsmarktes in Höhe von über 6.000 Euro geht an das Kinderhospiz Olpe, den Verein Caya, der sich um die medizinische Versorgung von Obdachlosen in Köln kümmert, an die Kirchengemeinde für die Aufrüstung der Elektrik im Gemeindehaus und an den Adventsmarkt für externe Stromkästen.

Adventsmarkt in Honrath im Detail:

Was hatten wir doch für ein Glück mit dem Wetter!!!! Nachdem die ganze Woche ja nichts Gutes ahnen ließ, kam am Samstag den 29. November sogar die Sonne raus. Und so konnten wir nach der schönen Einstimmung vor dem Gemeindehaus mit Musik und Gesang und besinnlichen Texten (ein Dank an Günter Steeger am Akkordeon, Gregor Sauer am Saxophon, Pfarrerin Barbara Brill-Pflümer mit den Texten und allen tatkräftig Mitsingenden) einen ganz tollen Adventsmarkt genießen, an dem nicht nur alles für das leibliche Wohl vorhanden war:
Pommes mit Currywurst, Wild-Burger, Reibekuchen, der legendäre selbst gemachte Glühwein (dieses Mal sogar zusätzlich die weiße Variante), kalte Getränke und Punsch und dann unsere allseits beliebte Cafeteria in den unteren Räumlichkeiten mit wieder mal gefühlten unendlichen Variationen an Kuchen, Kaffee soviel man mag, Tee, Kakao und Waffeln.
Man konnte sich auch durch das Schlendern vorbei an den abwechslungsreichen Ständen der Aussteller mit selbst erstellten Waren in Adventsstimmung bringen. Für die Kinder gab es verschiedene Bastelangebote und samstags auch Kinderschminken.
Leider konnte die Bude der Jugend aus Krankheitsgründen nicht geöffnet werden. Dank spontaner Helferinnen konnten wir den traditionellen Punsch dennoch anbieten und die Herren in der Getränke-Bude freuten sich über so regen Andrang, dass wir sogar für sonntags noch Bier nachordern mussten (ein Dank an Getränke Oberdörster, bei denen wir noch Nachschub organisieren konnten). Auch der Glühwein-Stand konnte sich über guten Absatz freuen.
Während die Cafeteria tagsüber immer ein Magnet für Jung und Alt und auch ein Treffpunkt von Enkeln, Eltern und den Großeltern ist, wird es samstags abends immer auf dem Vorplatz eng und gemütlich, wie man so schön sagt. Dies war auch in diesem Jahr wieder so und es gab genügend Gelegenheiten für das ein oder andere gute Gespräch und um Freundschaften zu pflegen. Ein herzliches Dankeschön an die Naafbachtaler Stubenhocker, die sich auf ganz neues Terrain gewagt haben und für uns Adventslieder einstudiert hatten. Die "2 Kölsche Junge" sangen - wie soll es anders sein - kölsche Lieder.
In den Sonntag starteten wir mit einem Festgottesdienst zum 1.Advent.
„Wir sagen euch an eine heilige Zeit“ – so singen wir es in einem der bekanntesten Adventslieder. Aber: was macht diese Zeit eigentlich zu einer heiligen, einer besonderen Zeit? Und was heißt das überhaupt: heilig sein? Was oder wer ist mir heilig? Und was erfahren wir in der Bibel zur Heiligkeit Gottes und der Menschen? Rund um diese Fragen kreisten die Gedanken und Gebete des Gottesdienstes.
Musikalisch wurden sie begleitet von Margarita Wanner an der Orgel und mit den kleinen Psalmkonzerten „Machet die Tore weit“ und „Ich will den Herrn loben allezeit“, gesungen von Anne Nolte und Rebecca und Wolfgang Reisert. Vielen Dank dafür!
Nach dem stimmungsvollen Gottesdienst ging es dann in gewohnter Manier weiter.
Bis auf ein paar Tropfen am Mittag blieb es glücklicherweise trocken, die Sonne ließ sich aber leider nicht mehr blicken. Und so war es in der Cafeteria im Warmen rappelvoll (neben dem Kuchen-Angebot gab es noch frisch gekochte Kartoffelsuppe) und nach dem Aufräumen konnte das Adventsmarkt-Team beim letzten Glühwein noch ein wenig abschalten.
Und auch dieses Mal wieder ein riesiges Dankeschön an alle ehrenamtlich Mitarbeitenden, ohne die so ein "Großprojekt" nicht möglich wäre. Während die eine bereits im Laufe des Jahres im Blick hat wann der Fairtrade-Kaffee im Angebot ist, trifft sich das Orga-Team im Sommer um zu überlegen welche Aussteller wieder angeschrieben werden sollen, wer bei Ausfällen als Alternative gut passen würde. Während der Bastelkreis nach Karneval wieder startet, kümmert sich der Andere darum, dass die Hütten im Schuss sind und repariert wenn nötig noch etwas, oder baut spontan noch eine Theke an, damit die Getränke-Bude auch gut arbeiten kann. Und wenn es dann im Laufe der Woche los geht und gefühlt nichts mehr im Gemeindehaus an seinem alten Platz steht, die Geschenke für die Tombola eingepackt werden, Geschirr hin und her geschleppt wird, der Tannenbaum aufgestellt wird, die Beleuchtung innen und außen angebracht wird, Tische aus dem Wirtschaftsgebäude geholt werden, Stühle aus der Kirche gebracht werden, die fleißigen Bäcker*innen die gut duftenden Kuchen vorbei bringen, der Glühwein und der Punsch zubereitet werden und einen Duft von Weihnachten zaubern, das ganze Haus nur so wuselt - dann ist allen klar, der Advent ist nah.
Noch steht das Ergebnis nicht komplett fest, aber wir können schonmal sagen, dass wir über 6000 EUR eingenommen haben, die folgendermaßen verwendet werden:

  • 1/3 geht als Spende an das Kinderhospiz Olpe
  • 1/3 an den Verein Caya, der sich um die medizinische Versorgung von Obdachlosen in Köln kümmert und
  • 1/3 bleibt in der Kirchengemeinde und wird für die Aufrüstung der Elektrik im Gemeindehaus und für den Adventsmarkt mit externen Stromkästen verwendet

Und so wünschen wir Ihnen und Euch eine schöne, besinnliche Advents- und Weihnachtszeit mit den Menschen die Ihnen und Euch am Herzen liegen. Wir haben noch ganze viele schöne Angebote im Advent und freuen uns das ein oder andere Gesicht vom Wochenende auch an diesen Terminen wiedersehen zu können!

Foto: Ev. Emmaus-Gemeinde
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