An der Büste des früheren Bundeskanzlers
CDU gedachte Konrad Adenauer

Therese Arentz (von rechts) Ursula Monheim, Enkel Konrad Adenauer und Rüdiger Scholt vor der Büste von Konrad Adenauer und Charles de Gaulle.
  • Therese Arentz (von rechts) Ursula Monheim, Enkel Konrad Adenauer und Rüdiger Scholt vor der Büste von Konrad Adenauer und Charles de Gaulle.
  • Foto: Büro Scholz

Leverkusen. Der Enkel des ersten deutschen Bundeskanzlers Konrad Adenauer, der wie sein Großvater Konrad heißt, war Gast der Gedenkveranstaltung der CDU Leverkusen anlässlich des 55. Todestages von Konrad Adenauer.

An den Büsten von Konrad Adenauer und Charles de Gaulle am Konrad-Adenauer-Platz in Leverkusen-Manfort waren zahlreiche Bürgerinnen und Bürger zusammengekommen, um die politische Leistung des ersten Bundeskanzlers zu würdigen. Darunter war auch Therese Arentz, die Witwe von Kurt Arentz, der im Jahr 2004 die beiden Büsten geschaffen hatte. Initiiert wurde die Stele seinerzeit von Ursula Monheim, die mit der CDU Leverkusen die notwendigen Spenden aufgebracht hatte.

Konrad Adenauer erinnerte an das politische Werk seines Großvaters, nicht nur als Bundeskanzler. Sein Wirken sei heute noch präsent, das Interesse an ihm ungebrochen. Das zeige sich auch in den vielen Einladungen, die er weiterhin erhalte, um über seinen Großvater zu referieren.

Der CDU-Kreisvorsitzende Rüdiger Scholz wies auf die Bedeutung von Konrad Adenauer für die Christlich Demokratische Union hin. Er dankte Therese Arentz und Ursula Monheim für ihre Initiative und Unterstützung zur Realisierung der Gedenkstele im Jahr 2004.

Redakteur:

RAG - Redaktion

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