In Köln Marsdorf bei Toyota
WM-Stars eröffnen Basketball-Platz
- Isaac Bonga und David Krämer haben den Platz eröffnet.
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Tolle Aktion der deutschen Basketball-Weltmeister Isaac Bonga und David Krämer! Die WM-Helden haben im Rahmen ihres WM-Quali-Spiels mit der deutschen Nationalmannschaft in der Arena gegen Holland (99:83) auf dem Toyota-Campus in Köln-Marsdorf einen neuen Platz eröffnet, der künftig auch von Schul- und Vereinsmannschaften bespielt werden soll.
von Alexander Büge
Marsdorf Dabei machten alle Beteiligten deutlich, wie wichtig die Entstehung von neuen Basketball-Plätzen für die Entwicklung der Sportart ist. Schließlich sollen trotz der jüngsten Erfolge des aktuellen Welt- und Europameisters auch künftig bestmögliche Chancen für die Förderung von Talenten bestehen. „Jetzt hier so einen Platz zu haben, der optisch sehr cool aussieht, ermutigt viele Kinder wieder mehr rauszugehen und zu spielen. Das ist wirklich eine schöne Sache“, sagt Bonga im Gespräch mit Express - Die Woche, während Ingo Weiss, der Präsident des Deutschen Basketball Bundes, betonte: „Ich freue mich, dass Toyota sich entschlossen hat, hier einen Basketball-Platz aufzubauen. Das ist für die Stadt wirklich eine gute Sache, und auch für die Mitarbeiter, um so eine Identifikation mit dem Basketball herzustellen.“
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Zudem stehe eben auch Kindern und Jugendlichen aus Köln damit ein weiterer hochwertiger Platz zum Trainieren zur Verfügung. „Wie man vor Ort sieht, hat man hier sogar noch Entwicklungsmöglichkeiten“, sagt Weiss. „Irgendwann werden wir mit Sicherheit hier stehen und sagen: Der Court hier wird so gut angenommen, weshalb wir überlegen, ihn sogar zu erweitern.“
Schon jetzt soll der neue Platz von Schulen und Vereinen genutzt werden können. Interessierte sind deshalb dazu aufgerufen, sich bei Toyota zu melden, um entsprechende Zeiten auf dem Feld zu bekommen. Ob der jüngst eröffnete Platz samt seinen drei Körben auch von Freizeitspielern genutzt werden darf, war zum Redaktionsschluss dieser Ausgabe allerdings unklar, da noch versicherungstechnische Details geklärt werden mussten. Im Sinne der Verantwortlichen wäre dies jedenfalls. Denn auch sie möchten dazu beitragen, dass Köln weitere Talente hervorbringt, die vielleicht ihrerseits eines Tages einen neuen Platz in der Stadt eröffnen.
Redakteur/in:EXPRESS - Die Woche - Redaktion aus Köln |