Hänneschen Puppensitzung mit Superspreader Speimanes
Zoom Laache en d´r Keller
- Speimanes unter Glas. So wollte der Präsident die Aerosole in den Griff, sprich hinter Glas, bekommen.
- Foto: Hänneschen Theater
- hochgeladen von RAG - Redaktion
Köln - „Mir singe Alaaf vielleicht ein bisschen leiser“ mit diesem
Lied von Brings und mit der „Brings-Puppenband“ startete die
Puppensitzung des Hänneschen Theaters. Eine Puppensitzung diesmal
ohne Publikum, aber per Stream (www.jeckestream.de) nicht minder
witzig und mitreißend.
Die Knollendorfer treffen sich zur „Kellersitzung“ und haben so
einige „Stars“ dabei. Neben Brings Ludwig Sebus und Thomas Cüpper
(Klimpermännchen), Manni der Müllmann und natürlich Präsident
sowie „Flönsbewacher“ Speimanes. Der wird als „Superspreader“
in einer Glaskiste hereingefahren. Keine gute Idee, denn zum einen
versteht man ihn nicht und zum anderen verteilen sich seine Aerosole
innen auf dem Glas und das war es dann.
Manes hat es nicht leicht, die Flöns zu „nicht-überreichen“. Ob
als Darth Varder mit entsprechender „Hauch-Stimme“ oder umhüllt
in einem Bettlaken sowie mit Mund-Nasen-Schutz und Visier: Es ist für
ihn eine besondere Herausforderung, sehr zur Freude der Zuschauer.
„Home Karnevaling“ heißt es in der Puppensitzung. Dazu kommen
Zänkmans Kätt mit ihrer „AJUJA Partei“ und das Damengesangsduo
mit „Melania, mach dat du fott kütts“. Ex-Präsident Trump wird
natürlich auch „verarbeitet“ in dieser Puppensitzung, die als
Stream daherkommt und doch ihre Eigenart bewahrt hat.
Röschen und Köbeschen haben ganz andere Sorgen: Keine Zöch heißt
keine Kamelle für die Pänz. Prompt wird Röschen zum
Festkomitee-Präsident und lässt Kamelle „verteilen“.
Wunderschön auch Manni der Müllmann mit seiner Elvis Darstellung und
dem Lied „Love me tender“, übersetzt als „Ich lieb Dich
Kölle“.
Redakteur/in:RAG - Redaktion |
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