Neue Blitzer auf Zoobrücke
Ab Donnerstag gilt: 50 heißt 50!
- Die Baustellen für die neuen Blitzer auf der Zoobrücke. Donnerstag geht es los.
- Foto: Arton Krasniqi
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Viele Kölner kennen’s: Auf der Zoobrücke wird gern mal „aus Versehen“ schneller gefahren. Damit ist ab Donnerstag Schluss – die Stadt nimmt neue stationäre Messanlagen in Betrieb.
Auf der Zoobrücke wird es ab Donnerstag, 5. Februar 2026, ernst für Bleifuß-Fahrer: Ab 10 Uhr gehen dort neue stationäre Geschwindigkeitsmessanlagen offiziell in Betrieb. Sie sollen kontrollieren, ob die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 Stundenkilometern eingehalten wird – und genau darum geht es der Stadt Köln nach eigenen Angaben auch: Regeln durchsetzen, Tempo rausnehmen, Sicherheit rauf.
Denn die Zoobrücke gehört zu den am stärksten frequentierten Verkehrsachsen im Kölner Stadtgebiet. Die Neu-Installation der stationären Geschwindigkeitsüberwachung ist Teil von Maßnahmen der Stadt zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und soll dabei helfen, dass die geltenden Verkehrsregeln besser eingehalten werden. Die neuen Messanlagen werden energetisch über Brennstoffzellen versorgt und stehen direkt auf dem Brückenkörper: eine Anlage auf Höhe Auenweg, eine weitere auf Höhe Rheinpark.
Das Ziel ist klar: Überhöhte Geschwindigkeiten sollen reduziert werden – damit alle Verkehrsteilnehmer sicherer unterwegs sind und zugleich die Infrastruktur geschützt wird. Die Stadt Köln bittet alle Verkehrsteilnehmer, die Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Zoobrücke zu beachten und das Fahrverhalten entsprechend anzupassen.
Redakteur/in:EXPRESS - Die Woche - Redaktion aus Köln |